Freitag, 29. Mai 2026

❗️Ihr Lieben, schon mal vorab zum Vormerken ❗️

Unser Juni-Stammtisch wird vor der Löwelstraße, vor der SPÖ Bundeszentrale,  stattfinden. Mittels einer Kundgebung, die selbstverständlich rechtzeitig polizeilich angezeigt werden wird. Auch die Medien werden wir zumindest darüber informieren. 😉

Wir würden uns freuen, wenn uns möglicht viele Wienerinnen und Wiener, die eventuell selbst von diesen Kürzungen betroffen sind oder noch betroffen sein werden, dabei unterstützen! 🙏 Es wäre toll, wenn möglicht viele von euch kommen könnten.

Alle gehen wegen Kürzungen protestieren, jetzt sind wir am Zug und sollten wir das nicht einfach schlucken, denn was kommt als nächstes?


*****

KUNDGEBUNG


Die Sozialhilfe in Wien wurde mit 1. Jänner 2026 teilweise massiv gekürzt.


Für Menschen mit Behinderungen, die dauerhaft arbeitsunfähig sind und die mit Angehörigen im gemeinsamen Haushalt leben, wird und wurde ( je nach Auslaufen des aktuellen Bescheides) die Sozialhilfe um 30 % gekürzt.


Pflegende Angehörige/ Eltern, die aufgrund der Pflege und Betreuung von Sozialhilfe abhängig sind und mit dem zu Pflegenden im gemeinsamen Haushalt leben, wird und wurde die Sozialhilfe um 30 % gekürzt. 


Insgesamt ergibt das einen Verlust von € 738,20 pro Monat.


Das Pflegegeld, welches immer als Gegenargument verwendet wird, ist weder ein Gehalt für den pflegenden Angehörigen, noch ein Ausgleich zur Existenzabsicherung für den Betroffenen. 


Gerade in Zeiten von massiver Teuerung ist das ein Faustschlag ins Gesicht, für Betroffene und Angehörige. 


Jede Art des Ankaufs von Pflege ist somit leider kaum bis gar nicht mehr leistbar. 


Darauf wollen wir am 23.06.2026 von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr vor der Bundeszentrale der SPÖ in der Löwelstraße in Wien aufmerksam machen. 


Komm vorbei, sei dabei, wenn auch Du davon betroffen bist. 


Bitte gebt uns Bescheid, wer uns unterstützen kann. DANKE 🙏


Unsere Banner und Pfeifen nehmen wir natürlich mit, können aber selbsgebastelte von euch natürlich auch sein. 


Und nochmal zum Verständnis, JA, wir wären für ein bundeseinheitliches System nach oben korrigiert für ALLE Betroffenen und nicht wie jetzt, in einigen Bundesländern üblich, teilweise  gar nicht vorhanden oder abwärts geschraubt!!


SHG und Inititive Enthindert 

Claudia Sengeis und Jasmina Urosevic 


Bilder: 

1. Mai 2026, Kundgebung Bundeskanzleramt, Kundgebung Parlament bzw. damals die Container. ;)





❗ NEUERUNG*ÄNDERUNG*NEUERUNG*ÄNDERUNG ❗

Wir sagen DANKE 🙏, für die tolle Unterstützung und das zur Verfügung stellen der Räumlichkeiten, an das liebe Team von Assistenz24 und insbesondere an Val Clarke .💐

Wir nehmen einige Änderungen vor und treffen uns ab September 2026 andernorts.

Zukünftig werden wir uns einmal pro Monat bereits jeden ! ERSTEN Dienstag ! im Monat zur gleichen Zeit ( 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr) bei einer selbst betroffenen Mama in deren Café treffen.

NEUER Ort: Café Limoncello, 1190 Wien, Döblinger Hauptstr. 7B. 

Die Pläne für den Juni Stammtisch senden wir euch extra aus. 

Im Juli gehen wir wieder in die Sommerpause und im August findet wieder unser Picknick im Park statt (Aussendung erfolgt extra). 


Liebe Grüße an alle da draußen!

Claudia und Jasmina 

SHG und Initiative Enthindert




Donnerstag, 21. Mai 2026

Buchtipp zum Thema ADHS und Pupertät

"Ich lass dich los und geb dir Halt: Teenager mit ADHS liebevoll und klar durch die Pubertät begleiten". 

Darin beleuchtet sie, wie man Jugendlichen in dieser turbulenten Phase emotionale Sicherheit bietet, ohne ihnen den notwendigen Freiraum zu nehmen. 
Wichtige Details zum Buch:
  • Perspektive: Klefeldt schreibt als Betroffene, erfahrene ADHS-Trainerin und Mutter eines neurodivergenten Teenagers.
  • Themen: Es behandelt zentrale Herausforderungen wie starke Gefühlsschwankungen, Impulsivität, Suchtgefahren (z. B. Medienkonsum) und den Umgang mit der eigenen Diagnose.
  • Praxisbezug: Neben neurobiologischen Erklärungen bietet das Buch konkrete, alltagstaugliche Strategien für Eltern und Begleitpersonen. 


Freitag, 15. Mai 2026

Buchtipp

zum Thema Autismus 

*****

Hier eine kurze Vorstellung meines Buches Die Kinder von Hans Asperger.

Ich bin seit fast 30 Jahren Vater einer heute erwachsenen, schwerstbehinderten autistischen Tochter. Dieses Buch ist nicht aus theoretischem Interesse entstanden, sondern aus einer sehr langen persönlichen Erfahrung – und aus dem Versuch, über Autismus nicht nur praktisch, sondern auch menschlich und gesellschaftlich ehrlicher zu sprechen.

Die Kinder von Hans Asperger ist kein medizinischer Ratgeber und keine theoretische Abhandlung. Es ist eine literarische Nonfiction-Erzählung über das Leben mit Autismus aus dem Inneren einer Familie heraus: über Überforderung, Schuld, Aggression, späte Selbstdiagnose, neurodiverse Wahrnehmung und die schwierige Frage, was Akzeptanz im wirklichen Leben eigentlich bedeutet.

Autismus erscheint hier weder als bloß zu heilende Störung noch als identitätspolitisches Programm, sondern als Realität, die Beziehungen, Sprache und das ganze familiäre Gleichgewicht verändert.

Viele Diskussionen über dieses Thema bleiben entweder rein therapeutisch oder rein ideologisch. Mich interessiert der Bereich dazwischen: das reale Leben, die Reibung, die Erschöpfung, aber auch Würde, Eigenständigkeit und die oft unbequeme Frage, wie man miteinander weiterlebt.

Im Anhang schicke ich das Cover, ein paar Fotos sowie einen kurzen Leseauszug.

Herzliche Grüße

Zlatko Enev

www.asperger-kinder.com






Ich sitze im Auto und warte...

Es könnte eigentlich alles gut sein.

ABER... ich bin gerade auch wütend. Helfen tut es nicht und ändern kann ich es auch nicht.

ABER... ich muss mich trotzdem kurz auskotzen.

Ganz Wien ist angeblich gerade in Party-Laune. Alles wunderbar, es wird gefeiert als gäbe es kein Morgen. Sei fröhlich und froh.

Ein aufgezwungenes kollektives Feiern, weil es ist ESC Woche und eh alles gut.

€ 36 Millionen soll das Event kosten (Quelle Ö24, Interview mit der KPÖ).

Gleichzeitig erzählt man uns diese Story vom Spardruck und alle müssten ihren Beitrag leisten und....Bla, bla, bla.

Sorry, aber ich kriege jetzt € 350.- weniger pro Monat, weil ich meinen Sohn zu Hause pflege und betreue und soll gleichzeitig Party machen, weil Wien im ESC-Fieber ist.

Ernsthaft? Ich finde das schon sehr ironisch und da nützen auch diese ganzen Tanzvideos auf Sozial Media nix. 🤮

Und dann stellt sich die Sozialministerin auch noch hin und erzählt uns die Story von der großartigen Leistung, dass weiterhin Pflegegeld an die Inflation angepasst werde. 

Das wurde doch gesetzlich verankert.🤔

Nützen tut diese Anpassung wem? Meinem Sohn nicht, weil sich dadurch gleichzeitig wieder genau um diese Summe der Eigenanteil für den FSW erhöht, damit er weiterhin die Tagesstruktur besuchen kann.

Also sorry, wenn ich wirklich rein gar nichts zum Feiern finde, auch wenn man das kollektiv gerade von uns Wienern erwartet.

Liebe Grüße an alle da draußen und schönes Wochenende, mit oder ohne Tanzschein.😉

Claudia



Dienstag, 12. Mai 2026

Zum Tag der Pflege..

 ... am 12. Mai 2026 

„Heute erinnern wir daran, was eigentlich jeden Tag klar sein müsste: Ohne die Menschen in der Pflege steht unsere Gesellschaft still."

Sehr schön und JA, ein großes DANKESCHÖN💐 an ALLE die in der Pflege beruflich tätig sind und mit Empathie und Hingabe ihrer Berufung nachgehen. Pflege ist nicht "nur" ein Beruf bei dem man gelernte Pflegeschritte ausübt, es ist eine Hingabe mit Menschlichkeit.

DANKESCHÖN💐 auch an all jene, die pflegerisch bedingt Tätig sind und ganz viel Betreuen, wie z. B. Menschen, die in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen tätig sind.

Und zu guter Letzt, gesellschaftlich und politisch immer gerne vergessen, ein großes DANKESCHÖN💐 an all jene, die zu Hause 24/7, 365 Tage im Jahr pflegen, betreuen, unterstützen und begleiten, den pflegenden Angehörigen, Eltern und Kindern. 

Nicht weil sie es müssen, denn sie könnten auch drauf pfeifen, sondern weil andere Optionen fehlen und weil LIEBE die Antwort auf die Frage ist: "Warum tust Du Dir das an?"

Gemieden, geächtet, an den Rand der Gesellschaft gedrückt und bitte still und gratis pflege Deine Angehörigen zu Hause und spare dem Staat Geld und Ressourcen. 

Was würde passieren, wenn Angehörige nur einen Tag GEMEINSAM die Arbeit nieder legen würden? 

Wir tun es nicht. Aus Liebe, Achtung und dem Wissen, das viele zu Pflegende in Gefahr wären. Das System würde jedenfalls zusammenbrechen. Mit dem Wissen, dass Angehörige dies nie zulassen würden, tanzt man uns weiter gepflegt auf der Nase rum und erzählt uns vom Märchen, dass man uns respektiere und wisse, was wir täglich leisten.

Dieses Märchen ist auserzählt und wir kennen unseren Platz in Gesellschaft und Politik, aber wir haben die Schnauze voll von Bla, Bla..."ich könnte das nicht, so toll was Du leistest, Hut ab...bla, bla, bla." 

Wir wollen endlich gesehen, mitgedacht und verstanden werden. Echte Wahlfreiheiten, Optionen und Unterstützung haben. Schluss mit den bürokratischen Irrsinnigkeiten, mit der Ignoranz und Intolleranz und irgendwelchem netten Geschwafel.

Die Hoffnung stirbt zuletzt und bis man es endlich versteht, stellt euch vor den Spiegel und feiert euch für die wunderbare und großartige Leistung, die ihr täglich vollbringt und vergesst nicht, IHR seid nicht allein WIR sind VIELE


🍀🫶🍀🙏🍀💐🍀❤️DANKESCHÖN❤️ 🍀🫶🍀🙏🍀💐🍀



Montag, 11. Mai 2026

Und weil es vorher kurz angerissen wurde, JA, definitiv machen unsere Kinder auch im Erwachsenenalter noch Fortschritte.

Dustin ist großer Onkel und bildet mit seinem Neffen seit letztem September eine Fahrgemeinschaft. Zuerst geht es zur Schule und dann in die Arbeit.

Früher einfach undenkbar. Die kleinste Veränderung am Schulweg, durch Umleitung oder Stau hat ein Drama ausgelöst. Es war undenkbar einen anderen Weg zu fahren, da gingen die Wogen hoch und floßen die Tränen im Überfluß, Schreien, Beißen, Schlagen inklusive.

Essen und Trinken? Eine Katastrophe. Bis zum 5. Lebensjahr fast ausschließlich Milchflasche und Fruchtzwerge. Dann kamen Schnitzel und Nuggets dazu, wobei das Schnitzel nur angerührt wurde, wenn es in gleich große Stücke geschnitten war. Bei den Getränken das gleiche Problem und ja, heute trinkt er sogar Wasser und Tee, früher unmöglich.

Heute isst Dustin fast alles und es muss auch nicht immer ein Joghurt, ein Pudding, ein...was auch immer, von der gleichen Marke sein. Das erleichtert das Einkaufen, aber tut auch der Geldbörse gut. Früher undenkbar.

Lange habe ich Dustin morgens direkt in seine Gruppe gebracht. Zeitlich bedingt habe ich ihn dann mal gefragt, ob er sich auch von einem Zivildiener in die Gruppe begleiten lassen würde. Jetzt, wenn ich ihn frage, ob ich ihn begleiten soll oder ob er mit dem Zivildiener in die Gruppe geht, entscheidet er sich von sich aus nicht für Mama, sondern für den coolen Zivi. 

JA, definitiv machen unsere Kinder auch im Erwachsenenalter immer noch Fortschritte. Für manchen scheinen diese sehr klein, für erwachsene Töchter und Söhne, wie die unseren, können das riesengroße Meilensteine sein.

Also, niemals aufgeben, niemals entmutigen lassen.

Liebe Grüße an alle da draußen

Dustin und Claudia🙏




Barrierefreie Ordinationen:

Vielen herzlichen Dank für den Elterntipp


Plattform über  barrierefreie Ordinationen :


https://www.arztbarrierefrei.at/#/search



Freitag, 8. Mai 2026

💐🫶💐

Egal wie ihr das Wochenende verbringt, hoffentlich möglichst gemütlich, stress- und sorgenfrei.🍀🙏🍀

Wir wünschen allen Müttern schon mal einen schönen Muttertag am Sonntag.

Egal, ob ihr ihn feiert oder auch nicht, macht euch einen möglichst schönen Tag. 

Seid euch eurer wunderbaren Rolle als Mama bewusst. All die schlaflosen Nächte, die Sorgen, die Tränen, der Stress, aber auch wunderbare Glücksmomente, Freude und Stolz, die Kombination des Mama-Seins.

Nicht nur am kommenden Sonntag, nicht nur am Muttertag, sondern ihr seid 365 Tage im Jahr ganz großartig. 

Egal ob Baby, Kleinkind, Schulkind, Pupertier 😉 oder schon erwachsen, wir sind für immer einfach Mama. 

Schaut auf euch, nehmt euch Zeit als Mama, aber auch als Frau. 

Kinder werden so schnell groß und so oft man auch über die Situation im Hier und Jetzt flucht, so sehr denkt man, manchmal auch mit Wehmut, an die Zeit zurück, die gefühlt nicht vergehen wollte. Schnell, schnell, "zweimal" umdrehen und schon sind die Kinder "flüge".

Egal ob Dein Kind noch bei Dir wohnt oder bereits ausgezogen ist oder vielleicht auch nie ausziehen wird können, im ♥️en werden wir immer Mamas sein und Mamas bleiben.

Darum lasst euch feiern oder feiert euch ganz bewusst selbst oder verbringt einfach nur einen möglichst schönen und guten Tag...und das möglichst 365 Tage am Stück. 

Alles Liebe und Gute und ganz liebe Grüße an alle Mamas da draußen.💐🫶

Claudia und Jasmina 

SHG und Initiative Enthindert




Donnerstag, 7. Mai 2026

Achtung ❗️ Eine wichtige Neuerung bei Krankentransporten für Versicherte der ÖGK

Die Gebietskrankenkasse(ÖGK) informierte alle Gesundheitseinrichtungen über ihren Beschluss, ab 1. Mai 2026 Rettungstransporte nur mehr zu bezahlen, wenn tatsächliche körperliche "Gehunfähigkeit" im strengsten Sinn ( also offenbar Bettlägerigkeit) vorliegt! Es bedeutet eine gravierende und weitreichende Änderung für Patienten mit Beeinträchtigungen. Bitte beachten Sie, daß Rettungstranporte ab Mai 2026 schlimmstenfalls privat vom Roten Kreuz in Rechnung gestellt werden, falls die Krankenkasse eine prinzipielle "Gehfähigkeit" voraussetzt. 



Donnerstag, 30. April 2026

Elternempfehlung


Kopfhörer mit tollen Geschichten für zu Hause, aber auch für unterwegs. 

Einfache Handhabung und viele schöne Geschichten zum Zukaufen.

Für Kinder ab 3 Jahren





Mittwoch, 29. April 2026

Gemeinsame Pressekonferenz von Lichterkette, VertretungsNetz und dem Büro der Anwältin für Gleichbehandlungsfragen für Menschen mit Behinderungen

Pressekonferenz heute zum Thema Sozialhilfe NEU_-Regelungen für Menschen mit Behinderung, die als dauerhaft Erwersunfähig gelten – ein aktuelles, brennendes Thema.

Aussendung via Assistenz24 


 @Lichterkette, @vertretungsnetz  sowie das Büro der Anwältin für Gleichbehandlungsfragen für Menschen mit Behinderung machten heute deutlich:

So kann es nicht bleiben!


"Wir arbeiten aktuell mit dem Sozialhilfe-Grundsatzgesetz und acht unterschiedlichen Landesgesetzen.

Was wir in der Praxis sehen, ist ein Flickenteppich – mit vielen Lücken, Unsicherheiten und Ungerechtigkeiten." so Mag.a Gerlinde Heim, MA Geschäftsführerin vom VertretungsNetz.


Gleichzeitig gibt es auch gute Beispiele.

Und genau daraus wurde ein konkreter Gesetzesentwurf entwickelt.


Worum es im Kern geht:


Menschen mit Behinderungen haben einen höheren Lebensbedarf.

Und genau das wird im aktuellen System oft nicht ausreichend berücksichtigt.


Unsere zentralen Forderungen:


✔ Höhere Richtsätze und mehr Schonvermögen

✔ Zwei Sonderzahlungen – wie bei Pensionen

✔ Voller Anspruch auch in WGs oder bei Wohnen mit Angehörigen

✔ Schluss mit der Unterhaltsverpflichtung ab 25 – Selbstbestimmung statt lebenslanger Abhängigkeit

✔ Keine Anrechnung von Leistungen, die behinderungsbedingte Mehrkosten abdecken

✔ Weniger Bürokratie – mehr Vertrauen

✔ Unbefristete Leistungen bei dauerhafter Erwerbsunfähigkeit


Und vor allem:

Ein echtes Sozialhilfegesetz, das Armut bekämpft – mit Rechtsanspruch.

Gemeinsam entwickelt mit Betroffenen.

Denn:

Ein System zeigt sich nicht daran, wie es im Durchschnitt funktioniert –

sondern daran, wie es die Menschen unterstützt, die es am dringendsten brauchen!


#Inklusion #Sozialhilfe #Menschenrechte #Assistenz #EinfachBesserLeben #Teilhabe #Österreich



Könnt ihr euch noch erinnern?

So Ende November letzten Jahres durfte ich in Begleitung von Dustin gemeinsam mit Birgit Meinhard Schiebel (Präsidentin der IG pflegende Angehörige) bei einem Podcast des Roten Kreuzes mitmachen. Hier nun das Ergebnis. 


Wir sagen DANKE, dass wir dabei sein durften.


*****


Endlich ist es so weit und wir veröffentlichen den Podcast, bei dem sie dankenswerter Weise zu Gast waren.


Hier ist der Link, unter dem sie den Podcast im Internet hören können. https://www.roteskreuz.at/podcast/pflegende-angehoerige


Ansonsten auch unter Spotify https://open.spotify.com/episode/7LoaJ6h2d3zUrVlAVRqaia


Ich danke Ihnen und ihrem Sohn herzlich, dass sie Gast bei uns waren und wünsche Ihnen alles Liebe



Mittwoch, 15. April 2026

Hoffnungsvoll 🙏

Leider haben wir in letzter Zeit gefühlt nur noch ganz viel Negatives zu berichten.

Daher wollen wir heute auch mal was Positives teilen.

Eine Rückmeldung von einer unserer Mamas über das Sozialministeriums Service in Wien.

Weil das Kind im Moment eine Medikamentenumstellung durchläuft und sich in einer unglaublich aufreibenden schwierigen Situation befindet, hat die Mama telefonisch um einen neuen Termin gebeten.

Die Dame am Telefon war unglaublich freundlich, bemüht und verständnisvoll und es konnte schnell ein neuer  passender Termin (mit passender Uhrzeit für das Kind) für die Begutachtung gefunden werden. 

So sollte das immer ablaufen. So geht Kundenservice. So geht respektvoller Umgang mit Menschen, die eh schon mit täglichen Herausforderungen zu kämpfen haben.

DANKE 🙏