E N T H I N D E R T - Selbsthilfegruppe und Initiative für und von Eltern und Angehörigen die Kinder und erwachsene Töchter und Söhne mit Behinderungen, chronischen und/oder psychischen Erkrankungen pflegen, betreuen, unterstützen und begleiten! Kontaktiere uns oder komm zu unserem Stammtisch! Claudia : ☎️. 0650 6539650, 📬claudiasengeis@gmail.com oder Jasmina: ☎️ 0680 3245867, 📬 jasmina.urosevic@chello.at (unsere Jasmina spricht auch Serbisch) - oder mittels Kontaktformular ⬇️
Freitag, 17. Juli 2026
Donnerstag, 16. Juli 2026
Und wieder habe ich ganz tolle Fotos bekommen. Danke an die lieben Betreuerinnen. Dustin beim Kuchen backen im ÖVSE .
Im Moment hat Dustin ein Hoch. Er ist wacher, motivierter, weniger müde und weniger gestresst.
Trotz der derzeitigen Wetterlage geht es Dustin im Moment 🙏 wirklich gut.
Da spielen wohl offenbar einige Faktoren eine Rolle und obwohl man ihm schon auch die innere Anspannung teilweise ansieht, ist er so entspannt wie schon lange nicht mehr.
Wir sind fröhlich und nützen das derzeitige Hoch aus. Mal sehen wie lange es anhält, aber im Moment ist es einfach wunderbar mitzuerleben und mit anzusehen. ♥️🫶
Ganz liebe Grüße an alle da draußen!
Dustin und Claudia
Fotos: ÖVSE
Montag, 13. Juli 2026
Folgendes Angebot hat uns heute per Mail erreicht:
Sonntag, 12. Juli 2026
Text geklaut bei Facebook
via Ramona M. Pernek
Eines begreift man erst, wenn man Mama von einem Kind mit Behinderung ist ...
...und zwar, wie wenig die Welt für diese Kinder gemacht ist.
Man beachtet keine Treppen, bis das eigene Kind im Rollstuhl sitzt.
Man achtet nicht auf winzige Toilettenkabinen, bis man versucht, einem Kind die Windel zu wechseln, das für einen Wickeltisch längst zu groß ist.
Man bemerkt das Fehlen barrierefreier Spielplätze nicht, bis das eigene Kind zusehen muss, wie alle anderen spielen.
Man achtet nicht auf schmale Gänge, schwere Türen, kaputte Gehwege oder Restaurants mit Treppen, Toilez unten und in denen es keinen Platz für einen Rollstuhl gibt.
Man macht sich keine Gedanken darüber, medizinische Geräte, Sondennahrung, Medikamente und Notfallpläne einzupacken, nur um das Haus zu verlassen.
Man bemerkt die Blicke nicht.
Das Getuschel.
Die Vorurteile.
Man begreift nicht, wie anstrengend es ist, für grundlegende Barrierefreiheit zu kämpfen, bis man es jeden einzelnen Tag tun muss.
Unsere Kinder brauchen kein Mitleid.
Sie brauchen eine Welt, die sie nicht vergisst.
Einen Wickeltisch, der groß genug für ein älteres Kind mit Behinderung ist.
Eine Rampe, die tatsächlich irgendwohin führt.
Einen Spielplatz, auf dem alle Kinder gemeinsam lachen können.
Eine Toilette, die Eltern nicht vor die Wahl zwischen Würde und Notwendigkeit stellt.
Inklusion ist kein Luxus.
Barrierefreiheit ist kein besonderes Privileg.
Sie entscheidet darüber, ob man am Leben teilhaben kann... oder ob man außen vor bleibt.
Wenn du dir über diese Dinge noch nie Gedanken machen musstest, bin ich aufrichtig dankbar.
Das bedeutet, dass ein Mensch, den du liebst, diesen Barrieren nicht begegnen musste.
Aber jetzt, wo du es weißt...
...hoffe ich, dass du darauf achtest.
Denn eines Tages könnte Barrierefreiheit auch für jemanden, den du liebst, wichtig werden.
Und jedes Kind verdient eine Welt, in der es frei und unbeschwert Leben kann, wenn die Tage von seinem Leben schon gezählt sind 🙏 🤍
#DisabilityPrideMonth
Freitag, 10. Juli 2026
Dienstag, 7. Juli 2026
Gerne teilen wir diese Information per Mail via Monitoringausschuss :
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Sehr geehrte Adressat*innen,
liebe Kolleg*innen,
der Unabhängige Monitoringausschuss (UMA) und die Wiener Monitoringstelle (WMS), vertreten durch ihren Jugendbeirat, laden zur gemeinsamen Öffentlichen Sitzung ein. Wir sammeln Erfahrungen zur Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen.
Dein Recht auf Gesundheit, deine Erfahrungen!
Inklusive Dialogveranstaltung für junge Menschen mit Behinderungen
Donnerstag, 15. Oktober 2026 14:00 Uhr – 17:15 Uhr (anschließend Vernetzung bis 18:00 Uhr)
Volkshalle, Wiener Rathaus und online - Eingang Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien
Es gibt auch einen Austausch für Eltern/Angehörige sowie einen Basteltisch für Kinder unter 12 Jahren. Auch online gibt es zwei Austausch-Gruppen.
Zielgruppe:
Junge Menschen mit Behinderungen und ihre Verbündeten. Verbündete können Angehörige, Fachpersonen und andere Interessierte sein. Junge Menschen mit Behinderungen haben Vorrang bei der Platzvergabe. Einige Thementische sind als Safer Spaces nur für die jeweilige Zielgruppe offen (siehe Programm).
Programm und weitere Infos: Dein Recht auf Gesundheit, deine Erfahrungen! | MonitoringAusschuss.at
Hier online anmelden: https://dein-recht-auf-gesundheit-deine-erfahrungen.eventbrite.at
buero@monitoringausschuss.at oder Tel.: +43 1 295 43 43
Laufend informiert bleiben über unseren Newsletter: www.monitoringausschuss.at/newsletter
Es würde uns sehr freuen, wenn Sie die Veranstaltung in Ihren Kanälen teilen, an interessierte Personen weiterleiten und nach Möglichkeit bei Ihnen aufhängen/auslegen.
Mit freundlichen Grüßen
*****
🫶🙏🫶
Ich habe mich gerade so sehr gefreut. 🤗 Danke an die so liebe Betreuerin von Dustin beim ÖVSE Ich habe soeben ein Video von Dustins Arbeit erhalten. Darf es hier aus rechtlichen Gründen nicht einstellen, weil auch andere Kollegen zu sehen sind. Hier aber Screenshots. 😉
Es ist so schön für mich als Mama zu wissen, dass mein Sohn ein Teil dieser kleinen "Familie" ist.
Er hat es mit seiner Situation schwer genug und ihn dann erfreut und entspannt zu sehen, dass gibt Kraft und Mut.
Danke für das Video. Das ist ein Highlight für meinen Tag.
Gerade auch deshalb darf es keine weiteren Kürzungen im Sozialbereich oder bei der Sozialhilfe geben, denn diese paar Stunden in der Woche sind für Dustin wichtig um Teilhabe zu erleben und für mich, zu wissen, dass ich auch mal kurz als pflegende Angehörige durchatmen kann, ohne mir Sorgen machen zu müssen. Dieser Besuch kann aber nur durch das Pflegegeld finanziert werden.
#enthindert #pflegegeldistkeingehalt
Thema Gewalt
Man redet immer wieder und ganz viel über Gewalt an Frauen, Gewalt in der Familie und meist über körperliche Gewalt.
Leider spricht man nur selten über psychische Gewalt und ganz selten über diese im System.
Eine Mama ist gerade mit solch psychischer Gewalt konfrontiert.
Ihr Kind mit Behinderungen hatte schon unzählige Untersuchungen. Immer noch mehr, immer wieder unter Narkose. Der gesundheitliche Zustand des Kindes ist klar definiert und weiß man auch über die nächsten wichtigen Schritte Bescheid.
Es könnte alles möglichst entspannt und zum Wohle des Kindes ablaufen.
Klar ist auch, dass nicht immer jede Untersuchung sofort gemacht werden muss oder auch unnötig wäre.
Leider wird in diesem Fall nur nach Schema F vorgegangen und auf die traumatisierte Kinderseele seitens des KH keinerlei Rücksicht genommen.
Die Mama hat sich vorerst mal gegen die Untersuchung entschieden.
Ein für sie schwerer Fehler, denn sofort hat man mit dem Jugendamt gedroht.
Solch eine Geschichte ist kein Einzelfall.
Während die Mama ganzheitlich auf die Gesundheit des Kind3s achten möchte und diesem weitere Traumata möglichst ersparen möchte, will das KH einfach mit aller ihm zur Verfügung stehenden Macht über Mutter und Kind drüber fahren.
Warum macht man das? Weil man es kann! Wo kein Kläger, dort kein Richter!!
Wir haben ihr empfohlen eine Zweitmeinung einzuholen, möglichst in einem anderen KH!
Wenn Eltern nicht spuren, dann wird oft mit dem Jugendamt gedroht. Das ist dann eine absolute Bedrohung und auch eine Form von Gewalt- und Machtausübung. Dann darf man sich auch nicht wundern, wenn Eltern alles tun um sich keine Hilfe zu holen, wenn sie denn vielleicht tatsächlich nötig wäre.
"Die Götter in Weiß". Es gibt solche und solche und ganz oft funktioniert die Kommunikation sehr gut. Manchmal aber schlägt es um und es folgt eine missbräuchliche, psyhische Gewaltausübung. Das dürfte nicht und niemals sein.
Bitte holt euch in so einem Fall immer eine Zweitmeinung, holt euch Unterstützung und somit Zeugen bei Gesprächen, führt Gedächtnisprotokolle und lasst euch das nicht gefallen.
Ihr habt dann nur zum Wohle des Kindes gehandelt. Nicht immer kann man Untersuchungen verhindern, ganz oft sind sie richtig und wichtig, aber, wenn man dem eigenen Kind weitere Traumata ersparen möchte, weil es ihm psychisch dadurch schon so schlecht geht, dann sollte das nicht nur kommuniziert werden dürfen, sondern auch immer auf Augenhöhe gehört und in das Vorgehen miteinbezogen werden!!
Wir halten Mama und Kind die Daumen, dass sie bei ihrer Zweitmeinung auf mehr Respekt und Mitgefühl stoßen als bisher 🍀🙏🍀 und nicht weiteren Traumatisierungen ausgeliefert werden.
Samstag, 4. Juli 2026
Via Facebook - Seite Das Leben, Autismus und die Villa Kunterbunt
Via https://www.facebook.com/share/17xGSZH8uY/
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Pflegende Angehörige – lasst uns mal rechnen
Ich rege mich gerade mal wieder ein bissle auf.
Also machen wir doch einmal das, was Politik und Verwaltung besonders gerne machen: Wir rechnen.
Ein schwerbehinderter junger Mensch, der tief im Autismus-Spektrum unterwegs ist, zusätzlich an einer DIS leidet und rund um die Uhr Betreuung braucht.
Und zwar: 24 Stunden am Tag.
7 Tage die Woche.
365 Tage im Jahr.
24/7 eben.
Fangen wir unsere Rechnung mit einer Einrichtung inklusive Intensivbetreuung an.
Ca. 8.000 Euro im Monat für den Einrichtungsplatz.
Das macht im Jahr 96.000 Euro.
Dazu eine notwendige Eins-zu-eins-Betreuung:
45 Euro pro Stunde.
45 Euro mal 24 Stunden.
Macht 1.080 Euro am Tag.
Macht 32.400 Euro im Monat.
Macht 388.800 Euro im Jahr.
Zusammen landen wir also bei:
40.400 Euro im Monat.
484.800 Euro im Jahr.
Jetzt die Versorgung zu Hause mit einer 24-Stunden-Assistenz:
35 Euro pro Stunde.
35 Euro mal 24 Stunden.
Macht 840 Euro am Tag.
Macht 25.200 Euro im Monat.
Und das macht 302.400 Euro im Jahr.
Das sind die Größenordnungen, über die wir sprechen, sobald diese Arbeit bezahlt werden muss.
Und jetzt kommen wir zu den pflegenden Angehörigen.
Dem vermutlich günstigsten Versorgungsmodell, das dieses Land jemals hervorgebracht hat.
Pflegende Angehörige verfügen offenbar über Eigenschaften, die der menschlichen Biologie bislang weitgehend unbekannt waren.
Sie werden nicht krank. Sie brauchen keinen Urlaub. Sie benötigen keine Erholung. Sie brauchen keine Vertretung. Und selbstverständlich brauchen sie auch keinen Feierabend.
Und wenn doch einmal Hilfe benötigt wird, gibt es da ja noch die Verhinderungspflege.
Ach neee. Moment mal. Da war ja was…
Da wird ja inzwischen auch fleißig gerechnet.
Denn offenbar geht man davon aus, dass pflegende Angehörige die Verhinderungspflege hauptsächlich dafür nutzen, sich die Sonne auf den Bauch brennen zu lassen, die Füße hochzulegen, ihr Leben zu genießen und "dolce vita" zu feiern.
Eine nachvollziehbare Sorge natürlich.
Tatsächlich nutzen viele pflegende Angehörige die Verhinderungspflege bislang für vollkommen übertriebene Luxusaktivitäten.
Zum Beispiel für Arzttermine. Oder für Vorsorgeuntersuchungen. Oder sogar für Einkäufe.
Ich weiß. Man muss aufpassen, dass solche Exzesse nicht ausufern.
Der Wocheneinkauf um zwei Uhr morgens hätte sicherlich seinen Reiz.
Und die Darmspiegelung zwischen drei und vier Uhr morgens lässt sich bestimmt ebenfalls organisieren. Denn mit ganz viel Glück schlafen unsere „Pfleglinge“ um diese Zeit und wir können uns dann zu unseren „Luxus-Terminen“ schleichen. Man muss eben flexibel bleiben.
Und dann wären da noch die Rentenpunkte.
Die paar Rentenpunkte, die wenigstens ansatzweise ausgleichen sollten, dass Menschen ihren Beruf aufgeben, ihre Arbeitszeit reduzieren und ihre Altersvorsorge gleich mit in die Tonne kloppen.
Auch dort wird inzwischen natürlich ganz fleißig gerechnet.
Natürlich wird gerechnet. Es wäre ja ungeheuerlich, wenn Menschen nach Jahrzehnten der Pflege plötzlich noch Rentenansprüche entwickeln würden.
Und während professionelle Versorgungskosten von mehreren hunderttausend Euro pro Jahr ganz selbstverständlich finanziert würden, diskutieren wir gleichzeitig darüber, ob Verhinderungspflege, Entlastungsleistungen und Rentenpunkte für pflegende Angehörige möglicherweise doch etwas zu ambitioniert sind.
Man muss ja schließlich Prioritäten setzen.
Vielleicht sollten wir uns deshalb langsam nicht mehr fragen, was Pflege kostet. Sondern was passiert, wenn pflegende Angehörige irgendwann einfach ausfallen.
Denn genau auf deren Rücken wird in diesem Land seit Jahren erstaunlich erfolgreich gespart.
Via: Facebook-Seite : Das Leben, Autismus und die Villa Kunterbunt
Freitag, 3. Juli 2026
Champions - Filmtipp
Eine wirklich sehenswerte Komödie. 🫶
Der amerikanische Kinofilm Champions (2023) mit Woody Harrelson in der Hauptrolle ist eine herzerwärmende Sportkomödie. Darin übernimmt ein hitzköpfiger Basketballtrainer (Harrelson) nach einer Verurteilung zu Sozialstunden das Training eines Special-Olympics-Teams. Der Film basiert auf dem spanischen Original Campeones.
Donnerstag, 2. Juli 2026
Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern aus Wien, NÖ und dem Burgenland für morgen einen schönen Ferienbeginn.
Ob gutes oder schlechtes Zeugnis, erholt euch jetzt mal gut. 🍀
Den Mamas und Papas wünschen wir viel Geduld, gute Nerven, möglichst wenig Stress und auch Erholung.
Natürlich wünschen wir auch den Pädagoginnen und Pädagogen einen schönen und erholsamen Sommer.
Schule kostet ALLE Kraft, darum viel Spaß, viel Erholung und Entspannung und alles mit möglichst wenig Stress und Sorgen.
Ganz liebe Grüße an alle da draußen
Claudia und Jasmina
SHG und Initiative #enthindert
🧑🦽🤸⛹️🏊🏖️
Freitag, 26. Juni 2026
Spieltipp
Danke, Clemens Engelhardt
MEMO MEUH von Djeco…ein wirklich nettes Tiergeräusch Memory…beim Drücken der gelben Blume ertönt ein Laut und man muss dann das entsprechende Tier suchen…wenn richtig legt man einen Punkt auf die gedrückte Blume…..
https://www.agathaswelt.at/memo-meuh-memory-mit-tierlauten/?gad_source=1&gad_campaignid=22728875721&gbraid=0AAAAAouLX3cG7Unl2QPypwSpXUydYeGAH&gclid=EAIaIQobChMIxZLOo5CllQMVaQuiAx2HcSMGEAQYASABEgJDi_D_BwE
Fotos Clemens Engelhardt
Mittwoch, 24. Juni 2026
🌞🌡⛱️
Ihr Lieben!
Nochmal ❤️lichen dank für gestern, all jenen, die trotz Affenhitze gekommen sind.
Wir wurden gestern gefragt, warum wir das immer Vormittags machen. Naja, weil viele von uns nur vormittags die Möglichkeit haben, wenn die Kinder in der Schule oder Tagesstruktur sind.
Wir planen aber (vorraussichtlich) für den Herbst noch eine Kundgebung. Vermutlich an anderer Stelle, weil ja der Bund auch noch mal gedenkt bei der Sozialhilfe neu NEU "drüberzufahren" und zu kürzen.
Es liegt vieles im Argen und wir bleiben gemeinsam weiter dran.
Zum Glück gibt es mittlerweile einige, von Eltern gegründete Vereine, die sich den unterschiedlichsten Problemen auf ganz unterschiedliche Weiße stellen. 👍
Wir von der SHG und Initiative #enthindert gehen jetzt mal in die Sommerpause.
Unser nächstes Ereignis ist dann unser alljährliches Picknick im Park und findet, wie geplant (außer bei Regen oder Schnee) am 25.08.2026 von 10.00 bis 12.00 Uhr im Türkenschanzpark, 1180 Wien, beim 40iger Teich statt.
Hier zum Vormerken die Termine für das restliche Jahr :
1. September 2026
6. Oktober 2026
3. November 2026
1. Dezember 2026
jeweils von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
an neuem Standort in 1190 Wien, Cafe Limoncello, Döblinger Hauptstraße 7b
Für unsere Onliner findet der Stammtisch via Teams auch im Juli statt.
Einen schönen Sommer. Passt gut auf euch auf, bleibt ihr und eure Lieben möglichst gesund! Haltet trotz Hitze die Ohren steif und telefonisch sind wir natürlich weiterhin erreichbar.
Liebe Grüße an alle da draußen
Claudia und Jasmina
SHG und Initiative ENTHINDERT
🍀🙏🍀🫶🍀🤗🍀
Via Stadt Wien
Neue Hotline, wenn Dein Behindertenparkplatz wieder mal zugeparkt ist!
*****
Damit ihr Fahrzeuge, die euch oder andere behindern oder gefährden, schneller melden könnt, gibt es ab 1. Juli eine Hotline der Parkraumüberwachung für dringende Verparkungen: +43 1 4000 7400 📞 🚗
Dazu zählen unter anderem das Zuparken einer Feuerwehrzufahrt oder dem Zugang zu Rettungswegen, von Mülltonnen, Behindertenparkplätzen oder Ladezonen und das Parken in engen Kurven oder direkt auf Zebrastreifen.
ℹ️ Die Hotline ist werktags von 6:30 bis 22 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen von 8:30 bis 22 Uhr erreichbar.
Dienstag, 23. Juni 2026
Unsere heutige Kundgebung...
.... gegen und wegen der Kürzungen in der Sozialhilfe vor der SPÖ Zentrale in der Löwenstraße.
Wir sagen vielen ♥️ lichen Dank an jede und jeden Einzelnen für's Kommen und Unterstützen!
Ihr wart großartig, wir waren laut! Danke für die Rede, liebe Jasmina.
Wie erwartet hat sich niemand von den Damen und Herren Genossen dazu herab gelassen raus zu kommen und mit uns zu reden.
Danke für den Zuspruch, die wir von so manchem vorbei kommenden Passanten erhalten haben.
Vor der Zentrale der ROTEN hatten wir dann die Möglichkeit mit zwei grünen Abgeordneten zu sprechen, die zufällig vorbei geschaut haben. Die SPÖ hat sich in Schweigen gehüllt. Traurig so viel "soziale Kompetenz", dass man das Gespräch verweigert hat.
Danke für das Gespräch an Ralph Schallmeiner (wir werden das Angebot annehmen und uns im August für ein Gespräch melden) und Werner Kogler .
Danke an die LPD- Wien, die sich 1 3/4 Stunden unser Pfeifkonzert angehört haben.
Danke für die Rede und für die Unterschriften auf unserem Schreiben, welches wir eigentlich übergeben wollten.
https://www.facebook.com/share/r/18MRukPnWz/
https://www.facebook.com/share/r/1BNxpRncvH/
Sonntag, 21. Juni 2026
Donnerstag, 18. Juni 2026
Info via Österreichischer Behindertenrat
🚿 Kein Warmwasser? Für Menschen mit Behinderungen gibt es Unterstützung.
Von 25. bis 29. Juni 2026 kommt es in einzelnen Straßenzügen des 14. und 16. Bezirks aufgrund von Wartungsarbeiten am Fernwärmenetz zu einer Unterbrechung der Warmwasserversorgung.
Die Hausverwaltungen der betroffenen Wohngebäude wurden bereits informiert. Zusätzlich werden die Bewohner*innen vor Beginn der Arbeiten direkt verständigt.
Für betroffene Haushalte stehen kostenlose Duschmöglichkeiten an mehreren Standorten in Penzing und Ottakring zur Verfügung. Die Duschen können ohne Anmeldung genutzt werden, sind während der Öffnungszeiten frei zugänglich und werden regelmäßig gereinigt.
Für Menschen mit Behinderungen und Menschen mit erhöhtem Pflegebedarf werden barrierefreie Duschmöglichkeiten angeboten. Zusätzlich steht ein rollstuhlgerechter Shuttledienst zur Verfügung. Fahrten können unter der Telefonnummer 01 815 6070 vereinbart werden.
Betroffene Haushalte erhalten außerdem eine Wertkarte über 25 Euro für den Eintritt in die Wiener Hallen-, Brause- und Freibäder.
👉️ Mehr erfahren: https://www.wienenergie.at/fernwaermewartung
Wohnt ihr in den betroffenen Straßenzügen oder kennt Personen, für die diese Information wichtig sein könnte?
Mittwoch, 17. Juni 2026
Zum gestrigen Artikel in der Krone...
+++Erfreuliches Update: Das Heer lenkt ein. +++
https://www.facebook.com/share/p/18HyUY9tub/
... bisher hat es gereicht, wenn man bei der Stellungskommission angerufen hat, sämtliche Befunde, Behindertenpass und Bescheid über die Pflegegeldeinstufung übermittelt hat. Das hat bisher in den allermeisten Fällen sehr gut und ohne Probleme funktioniert.
Und nun das?
So etwas darf und sollte nicht sein!
Hier der Artikel vom 17.06.2026 aus der Krone:
*****
Heer zwingt beeinträchtigten Burschen zur Stellung
Der 17-jährige Luca Gappmaier hat das Down-Syndrom, einen schweren angeborenen Herzfehler und Pflegestufe vier – dennoch muss er schon in wenigen Tagen zum Bundesheer. Das Erscheinen zur Stellung sei „zumutbar und erforderlich“, heißt es in einem offiziellen Schreiben. Die Eltern des Burschen sind außer sich ...
Sämtliche Beteuerungsversuche waren zwecklos! Selbst zwei detaillierte medizinische Befunde – verfasst von namhaften Spitalsärzten – überzeugte das Bundesheer nicht.
Der Bischofshofener Luca Gappmaier (17) muss trotz schwerster körperlicher und geistiger Beeinträchtigungen Anfang Juli zur Stellung in einer Klagenfurter Kaserne erscheinen. „Ein Irrsinn und einfach entwürdigend“, finden das seine Eltern Mario und Gina Gappmaier.
Ihr Sohn Luca hat einen schweren angeborenen Herzfehler, ist bereits mehrmals operiert worden. „Die erste OP hatte er schon wenige Tage nach seiner Geburt. Elf Stunden hat das gedauert“, sagt seine Mutter Gina.
Eltern lassen Luca nie aus den Augen
Zudem hat Luca das Down-Syndrom, auch Trisomie 21 genannt. Dies ist eine genetische Veränderung, bei der das Chromosom 21 dreifach statt zweifach vorhanden ist. Das beeinflusst die körperliche und geistige Entwicklung, Trisomie 21 ist nicht heilbar. „Wir können und wollen Luca nicht alleine lassen. Einer von uns ist ständig bei ihm“ betonen seine Eltern. Bei vielen alltäglichen Dingen ist der Bursch auf Hilfe angewiesen.
Unter der Woche besucht der 17-Jährige die Sonderschule Bischofshofen, nach Hause fährt er mit einem Taxi. „Er darf rein rechtlich gar nicht allein im Straßenverkehr unterwegs sein, für das Bundesheer reicht es aber offenbar dann doch“, kann Mario Gappmaier nur noch den Kopf schütteln.
In der Tat! Nach längerem Hin und Her bekam die Familie kürzlich ein finales Schreiben zugestellt. Darin teilte das Bundesheer wörtlich mit, dass nach Sichtung aller Befunde die Stellung auf jeden Fall „erforderlich und zumutbar“ sei.
„Die sind doch in der Kaserne total überfordert“
Luca kann freilich nicht alleine nach Klagenfurt reisen. Seine Eltern werden ihn begleiten und gemeinsam in der Georg-Goess-Kaserne auftauchen. „Wir müssen uns für diesen Wahnsinn extra Urlaub nehmen und auch noch ein Hotel zahlen“, poltern die Gappmaiers.
Es ist ein völliger Irrsinn und auch absolut entwürdigend für Luca. Gott sei Dank bekommt er von dem Ganzen nicht wirklich etwas mit.
Mario und Gina Gappmaier, Eltern von Luca
Die Pongauer Familie nimmt die Angelegenheit zwar bestmöglich mit Humor („Was bleibt uns denn anderes über“) – dennoch können sich weder Lucas Mama noch der Papa wirklich ausmalen, was sie in Kärnten erwarten wird: „Die wissen dort doch überhaupt nicht, wie sie mit Luca umgehen sollen. Es ist auch für die anderen Jugendlichen ein Wahnsinn, wenn unser Bub mit seinen beiden Eltern im Schlepptau ankommt“, sagt Gina Gappmaier. Nachsatz: „Gott sei Dank bekommt unser Luca von der ganzen Sachen nicht wirklich etwas mit. Er freut sich einfach nur auf einen Ausflug mit uns.“
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Sonntag, 14. Juni 2026
Freitag, 12. Juni 2026
Spieltipp
Danke, lieber Clemens
Heut ein Spiel v Djeco ZeFACES…nach Vorlagen werden Figuren gebaut …einfach bis schwer…
Mittwoch, 3. Juni 2026
Es gibt also auch positive Rückmeldungen
Es freut uns sehr, dass wir ab und an auch mal positive Rückmeldungen bekommen.
Vielen Dank an die Mama für die Rückmeldung. Vielen herzlichen Dank an das https://www.sozialministeriumservice.gv.at/
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Die Mama hatte heute Termin mit ihrem Kind im Autismus Spektrum. Es war übermüdet und massiv überfordert und unruhig, trotz der Hilfsmittelchen, wie Kopfhörer und Tablet.
Die Dame am Empfang war unglaublich bemüht und verständnisvoll. Obwohl noch zwei Betroffene vorher dran gekommen wären, hat man den Zwerg mit der Mama vorgezogen und dass auch noch vor dem eigentlichen Termin. So süß, hat er auch ein kleines gehäkeltes Herz geschenkt bekommen.
Auch der Begutachter war sehr verständnisvoll und hat die Untersuchung sehr rasch über die Bühne gebracht, die Befunde entgegen genommen und schon durften Mama und Kind wieder nach Hause, sogar noch vor dem eigentlichen Termin.
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Wir sagen DANKE! So sollten Termine und Begutachtungen, die oft eine extreme Herausforderung darstellen, stattfinden. 👍👏
Bewertung: Sehr zufriedenstellend
Dienstag, 2. Juni 2026
Freitag, 29. Mai 2026
❗️Ihr Lieben, schon mal vorab zum Vormerken ❗️
Unser Juni-Stammtisch wird vor der Löwelstraße, vor der SPÖ Bundeszentrale, stattfinden. Mittels einer Kundgebung, die selbstverständlich rechtzeitig polizeilich angezeigt werden wird. Auch die Medien werden wir zumindest darüber informieren. 😉
Wir würden uns freuen, wenn uns möglicht viele Wienerinnen und Wiener, die eventuell selbst von diesen Kürzungen betroffen sind oder noch betroffen sein werden, dabei unterstützen! 🙏 Es wäre toll, wenn möglicht viele von euch kommen könnten.
Alle gehen wegen Kürzungen protestieren, jetzt sind wir am Zug und sollten wir das nicht einfach schlucken, denn was kommt als nächstes?
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KUNDGEBUNG
Die Sozialhilfe in Wien wurde mit 1. Jänner 2026 teilweise massiv gekürzt.
Für Menschen mit Behinderungen, die dauerhaft arbeitsunfähig sind und die mit Angehörigen im gemeinsamen Haushalt leben, wird und wurde ( je nach Auslaufen des aktuellen Bescheides) die Sozialhilfe um 30 % gekürzt.
Pflegende Angehörige/ Eltern, die aufgrund der Pflege und Betreuung von Sozialhilfe abhängig sind und mit dem zu Pflegenden im gemeinsamen Haushalt leben, wird und wurde die Sozialhilfe um 30 % gekürzt.
Insgesamt ergibt das einen Verlust von € 738,20 pro Monat.
Das Pflegegeld, welches immer als Gegenargument verwendet wird, ist weder ein Gehalt für den pflegenden Angehörigen, noch ein Ausgleich zur Existenzabsicherung für den Betroffenen.
Gerade in Zeiten von massiver Teuerung ist das ein Faustschlag ins Gesicht, für Betroffene und Angehörige.
Jede Art des Ankaufs von Pflege ist somit leider kaum bis gar nicht mehr leistbar.
Darauf wollen wir am 23.06.2026 von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr vor der Bundeszentrale der SPÖ in der Löwelstraße in Wien aufmerksam machen.
Komm vorbei, sei dabei, wenn auch Du davon betroffen bist.
Bitte gebt uns Bescheid, wer uns unterstützen kann. DANKE 🙏
Unsere Banner und Pfeifen nehmen wir natürlich mit, können aber selbsgebastelte von euch natürlich auch sein.
Und nochmal zum Verständnis, JA, wir wären für ein bundeseinheitliches System nach oben korrigiert für ALLE Betroffenen und nicht wie jetzt, in einigen Bundesländern üblich, teilweise gar nicht vorhanden oder abwärts geschraubt!!
SHG und Inititive Enthindert
Claudia Sengeis und Jasmina Urosevic
Bilder:
1. Mai 2026, Kundgebung Bundeskanzleramt, Kundgebung Parlament bzw. damals die Container. ;)










































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