E N T H I N D E R T - Selbsthilfegruppe und Initiative für und von Eltern und Angehörigen die Kinder und erwachsene Töchter und Söhne mit Behinderungen, chronischen und/oder psychischen Erkrankungen pflegen, betreuen, unterstützen und begleiten! Kontaktiere uns oder komm zu unserem Stammtisch! Claudia : ☎️. 0650 6539650, 📬claudiasengeis@gmail.com oder Jasmina: ☎️ 0680 3245867, 📬 jasmina.urosevic@chello.at (unsere Jasmina spricht auch Serbisch) - oder mittels Kontaktformular ⬇️
Freitag, 17. Juli 2026
Donnerstag, 16. Juli 2026
Und wieder habe ich ganz tolle Fotos bekommen. Danke an die lieben Betreuerinnen. Dustin beim Kuchen backen im ÖVSE .
Im Moment hat Dustin ein Hoch. Er ist wacher, motivierter, weniger müde und weniger gestresst.
Trotz der derzeitigen Wetterlage geht es Dustin im Moment 🙏 wirklich gut.
Da spielen wohl offenbar einige Faktoren eine Rolle und obwohl man ihm schon auch die innere Anspannung teilweise ansieht, ist er so entspannt wie schon lange nicht mehr.
Wir sind fröhlich und nützen das derzeitige Hoch aus. Mal sehen wie lange es anhält, aber im Moment ist es einfach wunderbar mitzuerleben und mit anzusehen. ♥️🫶
Ganz liebe Grüße an alle da draußen!
Dustin und Claudia
Fotos: ÖVSE
Montag, 13. Juli 2026
Folgendes Angebot hat uns heute per Mail erreicht:
Sonntag, 12. Juli 2026
Text geklaut bei Facebook
via Ramona M. Pernek
Eines begreift man erst, wenn man Mama von einem Kind mit Behinderung ist ...
...und zwar, wie wenig die Welt für diese Kinder gemacht ist.
Man beachtet keine Treppen, bis das eigene Kind im Rollstuhl sitzt.
Man achtet nicht auf winzige Toilettenkabinen, bis man versucht, einem Kind die Windel zu wechseln, das für einen Wickeltisch längst zu groß ist.
Man bemerkt das Fehlen barrierefreier Spielplätze nicht, bis das eigene Kind zusehen muss, wie alle anderen spielen.
Man achtet nicht auf schmale Gänge, schwere Türen, kaputte Gehwege oder Restaurants mit Treppen, Toilez unten und in denen es keinen Platz für einen Rollstuhl gibt.
Man macht sich keine Gedanken darüber, medizinische Geräte, Sondennahrung, Medikamente und Notfallpläne einzupacken, nur um das Haus zu verlassen.
Man bemerkt die Blicke nicht.
Das Getuschel.
Die Vorurteile.
Man begreift nicht, wie anstrengend es ist, für grundlegende Barrierefreiheit zu kämpfen, bis man es jeden einzelnen Tag tun muss.
Unsere Kinder brauchen kein Mitleid.
Sie brauchen eine Welt, die sie nicht vergisst.
Einen Wickeltisch, der groß genug für ein älteres Kind mit Behinderung ist.
Eine Rampe, die tatsächlich irgendwohin führt.
Einen Spielplatz, auf dem alle Kinder gemeinsam lachen können.
Eine Toilette, die Eltern nicht vor die Wahl zwischen Würde und Notwendigkeit stellt.
Inklusion ist kein Luxus.
Barrierefreiheit ist kein besonderes Privileg.
Sie entscheidet darüber, ob man am Leben teilhaben kann... oder ob man außen vor bleibt.
Wenn du dir über diese Dinge noch nie Gedanken machen musstest, bin ich aufrichtig dankbar.
Das bedeutet, dass ein Mensch, den du liebst, diesen Barrieren nicht begegnen musste.
Aber jetzt, wo du es weißt...
...hoffe ich, dass du darauf achtest.
Denn eines Tages könnte Barrierefreiheit auch für jemanden, den du liebst, wichtig werden.
Und jedes Kind verdient eine Welt, in der es frei und unbeschwert Leben kann, wenn die Tage von seinem Leben schon gezählt sind 🙏 🤍
#DisabilityPrideMonth





