Es wird unter anderem darauf aufmerksam gemacht, dass psychische Gesundheit und psychosomatische Gesundheit zusammen hängen.
No, na, net. Es sollte wohl klar sein - "Körper, Geist und Seele" - wenn einer dieser Bereiche erkrankt, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass auch die anderen Teile von uns irgendwann "mit ziehen" und mit erkranken.
Zu oft wird das in der Medizin leider ignoriert.
Und gleichzeitig sollte es um Vorsorge gehen, damit die Seele erst gar nicht zu "weinen und leiden" beginnt.
Gar nicht so einfach, wenn doch alles ganz oft von ganz vielen Faktoren abhängig ist.
Familie, Genetik, das Umfeld, finanzieller Hintergrund, Ausbildung, Arbeitsplatz, etc.. und dann kommen noch gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche, etc. Gegebenheiten dazu.
Psychische Gesundheit ist einer der wichtigsten Faktoren um ein stabiles und gutes Leben führen zu können.
Immer noch ist das Thema ein Stiefkind. Es wird zwar mehr darüber gesprochen, aber es kommt nicht an.
Stigmatisiert und beschämt verstecken sich immer noch viele, zu viele, Betroffene, weil sie von der Gesellschaft nicht als Mensch, sondern als "nicht funktionstüchtig" und abgewertet werden.
Innere Zerrissenheit, Schmerz, Scham, Selbstzweifel, Wut, Angst, etc. könnten vermutlich ganz oft gemildert oder abgefedert werden, wenn Betroffene kein Mitleid, sondern wahres Verständnis, Mitgefühl und Unterstützung bekommen würden.
Um so wichtiger ist es, schon Kinder und Jugendliche bei der Thematik mit zunehmen, aufzuklären und zu zeigen "Du bist gut, so wie Du bist" und das zählt für ALLE Menschen, egal ob mit oder ohne Behinderungen, ob mit oder ohne chronische Erkrankungen, ob Schüler, Lehrer, Arzt, Verkäufer, Pfleger, mit Geld oder ohne Geld, Pensionist, Obdachloser, etc., denn es geht immer ums Mensch sein und hinter jeder Biographie steckt ein Mensch.
Leider konnte ich keine derzeitigen Zahlen für Österreich finden, in Deutschland nehmen sich rund 10.000 Menschen pro Jahr das Leben und rund 100.000 versuchen es pro Jahr. In Österreich wird es (natürlich um die EW-Zahl berücksichtigt) vermutlich nicht viel anders aussehen.
Vielleicht wären viele Suizide und Suizidversuche zu verhindern, denn schon einer ist aus meiner Sicht zu viel.
Prävention, schon bei Kindern, sollte das Gebot der Stunde sein, auch wenn es oft verdammt schwierig scheint.
In diesem Sinne:
DU bist genug
Liebe Person die das liest,
mit Dir ist die Welt ein schönerer Ort!
Liebe Grüße, Claudia 🍀





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