Eine ganz wichtige Entscheidung betreffend gerichtlicher Erwachsenenvertretung !
E N T H I N D E R T - Selbsthilfegruppe und Initiative für und von Eltern und Angehörigen die Kinder und erwachsene Töchter und Söhne mit Behinderungen, chronischen und/oder psychischen Erkrankungen pflegen, betreuen, unterstützen und begleiten! Kontaktiere uns oder komm zu unserem Stammtisch! Claudia : ☎️. 0650 6539650, 📬claudiasengeis@gmail.com oder Jasmina: ☎️ 0680 3245867, 📬 jasmina.urosevic@chello.at (unsere Jasmina spricht auch Serbisch) - oder mittels Kontaktformular ⬇️
Mittwoch, 27. Mai 2026
Freitag, 22. Mai 2026
Donnerstag, 21. Mai 2026
Buchtipp zum Thema ADHS und Pupertät
"Ich lass dich los und geb dir Halt: Teenager mit ADHS liebevoll und klar durch die Pubertät begleiten".
- Perspektive: Klefeldt schreibt als Betroffene, erfahrene ADHS-Trainerin und Mutter eines neurodivergenten Teenagers.
- Themen: Es behandelt zentrale Herausforderungen wie starke Gefühlsschwankungen, Impulsivität, Suchtgefahren (z. B. Medienkonsum) und den Umgang mit der eigenen Diagnose.
- Praxisbezug: Neben neurobiologischen Erklärungen bietet das Buch konkrete, alltagstaugliche Strategien für Eltern und Begleitpersonen.
Freitag, 15. Mai 2026
Buchtipp
zum Thema Autismus
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Hier eine kurze Vorstellung meines Buches Die Kinder von Hans Asperger.
Ich bin seit fast 30 Jahren Vater einer heute erwachsenen, schwerstbehinderten autistischen Tochter. Dieses Buch ist nicht aus theoretischem Interesse entstanden, sondern aus einer sehr langen persönlichen Erfahrung – und aus dem Versuch, über Autismus nicht nur praktisch, sondern auch menschlich und gesellschaftlich ehrlicher zu sprechen.
Die Kinder von Hans Asperger ist kein medizinischer Ratgeber und keine theoretische Abhandlung. Es ist eine literarische Nonfiction-Erzählung über das Leben mit Autismus aus dem Inneren einer Familie heraus: über Überforderung, Schuld, Aggression, späte Selbstdiagnose, neurodiverse Wahrnehmung und die schwierige Frage, was Akzeptanz im wirklichen Leben eigentlich bedeutet.
Autismus erscheint hier weder als bloß zu heilende Störung noch als identitätspolitisches Programm, sondern als Realität, die Beziehungen, Sprache und das ganze familiäre Gleichgewicht verändert.
Viele Diskussionen über dieses Thema bleiben entweder rein therapeutisch oder rein ideologisch. Mich interessiert der Bereich dazwischen: das reale Leben, die Reibung, die Erschöpfung, aber auch Würde, Eigenständigkeit und die oft unbequeme Frage, wie man miteinander weiterlebt.
Im Anhang schicke ich das Cover, ein paar Fotos sowie einen kurzen Leseauszug.
Herzliche Grüße
Zlatko Enev
Ich sitze im Auto und warte...
Es könnte eigentlich alles gut sein.
ABER... ich bin gerade auch wütend. Helfen tut es nicht und ändern kann ich es auch nicht.
ABER... ich muss mich trotzdem kurz auskotzen.
Ganz Wien ist angeblich gerade in Party-Laune. Alles wunderbar, es wird gefeiert als gäbe es kein Morgen. Sei fröhlich und froh.
Ein aufgezwungenes kollektives Feiern, weil es ist ESC Woche und eh alles gut.
€ 36 Millionen soll das Event kosten (Quelle Ö24, Interview mit der KPÖ).
Gleichzeitig erzählt man uns diese Story vom Spardruck und alle müssten ihren Beitrag leisten und....Bla, bla, bla.
Sorry, aber ich kriege jetzt € 350.- weniger pro Monat, weil ich meinen Sohn zu Hause pflege und betreue und soll gleichzeitig Party machen, weil Wien im ESC-Fieber ist.
Ernsthaft? Ich finde das schon sehr ironisch und da nützen auch diese ganzen Tanzvideos auf Sozial Media nix. 🤮
Und dann stellt sich die Sozialministerin auch noch hin und erzählt uns die Story von der großartigen Leistung, dass weiterhin Pflegegeld an die Inflation angepasst werde.
Das wurde doch gesetzlich verankert.🤔
Nützen tut diese Anpassung wem? Meinem Sohn nicht, weil sich dadurch gleichzeitig wieder genau um diese Summe der Eigenanteil für den FSW erhöht, damit er weiterhin die Tagesstruktur besuchen kann.
Also sorry, wenn ich wirklich rein gar nichts zum Feiern finde, auch wenn man das kollektiv gerade von uns Wienern erwartet.
Liebe Grüße an alle da draußen und schönes Wochenende, mit oder ohne Tanzschein.😉
Claudia







