Donnerstag, 16. Juli 2026

Und wieder habe ich ganz tolle Fotos bekommen. Danke an die lieben Betreuerinnen. Dustin beim Kuchen backen im ÖVSE .


Im Moment hat Dustin ein Hoch. Er ist wacher, motivierter, weniger müde und weniger gestresst. 


Trotz der derzeitigen Wetterlage geht es Dustin im Moment 🙏 wirklich gut.


Da spielen wohl offenbar einige Faktoren eine Rolle und obwohl man ihm schon auch die innere Anspannung teilweise ansieht, ist er so entspannt wie schon lange nicht mehr.


Wir sind fröhlich und nützen das derzeitige Hoch aus. Mal sehen wie lange es anhält, aber im Moment ist es einfach wunderbar mitzuerleben und mit anzusehen. ♥️🫶


Ganz liebe Grüße an alle da draußen!

Dustin und Claudia 

Fotos: ÖVSE



Montag, 13. Juli 2026

Folgendes Angebot hat uns heute per Mail erreicht:




 ❗️Mir ist bewusst, dass viele Betroffene nur über ein geringesEinkommen verfügen. Daher kann ich bei Vorlage eines entsprechenden Bescheides (z.B. Sozialhilfe- oder Mindestsicherungsbescheid) einen Sozialtarif von 40 Euro pro Therapieeinheit (50 Minuten) anbieten.

Ma. Johanna Lamprecht
Psychotherapeutin in Fachausbildung unter Lehrsupervision


 

Sonntag, 12. Juli 2026

Text geklaut bei Facebook

via Ramona M. Pernek 


Eines begreift man erst, wenn man Mama von einem Kind mit Behinderung ist ...


...und zwar, wie wenig die Welt für diese Kinder gemacht ist.


Man beachtet keine Treppen, bis das eigene Kind im Rollstuhl sitzt.


Man achtet nicht auf winzige Toilettenkabinen, bis man versucht, einem Kind die Windel zu wechseln, das für einen Wickeltisch längst zu groß ist.


Man bemerkt das Fehlen barrierefreier Spielplätze nicht, bis das eigene Kind zusehen muss, wie alle anderen spielen.


Man achtet nicht auf schmale Gänge, schwere Türen, kaputte Gehwege oder Restaurants mit Treppen, Toilez unten und in denen es keinen Platz für einen Rollstuhl gibt.


Man macht sich keine Gedanken darüber, medizinische Geräte, Sondennahrung, Medikamente und Notfallpläne einzupacken, nur um das Haus zu verlassen.


Man bemerkt die Blicke nicht.

Das Getuschel.

Die Vorurteile.


Man begreift nicht, wie anstrengend es ist, für grundlegende Barrierefreiheit zu kämpfen, bis man es jeden einzelnen Tag tun muss.


Unsere Kinder brauchen kein Mitleid.


Sie brauchen eine Welt, die sie nicht vergisst.


Einen Wickeltisch, der groß genug für ein älteres Kind mit Behinderung ist.


Eine Rampe, die tatsächlich irgendwohin führt.


Einen Spielplatz, auf dem alle Kinder gemeinsam lachen können.


Eine Toilette, die Eltern nicht vor die Wahl zwischen Würde und Notwendigkeit stellt.


Inklusion ist kein Luxus.


Barrierefreiheit ist kein besonderes Privileg.


Sie entscheidet darüber, ob man am Leben teilhaben kann... oder ob man außen vor bleibt.


Wenn du dir über diese Dinge noch nie Gedanken machen musstest, bin ich aufrichtig dankbar. 

Das bedeutet, dass ein Mensch, den du liebst, diesen Barrieren nicht begegnen musste.


Aber jetzt, wo du es weißt...


...hoffe ich, dass du darauf achtest.


Denn eines Tages könnte Barrierefreiheit auch für jemanden, den du liebst, wichtig werden.


Und jedes Kind verdient eine Welt, in der es frei und unbeschwert Leben kann, wenn die Tage von seinem Leben schon gezählt sind 🙏 🤍


#DisabilityPrideMonth






Dienstag, 7. Juli 2026

Gerne teilen wir diese Information per Mail via Monitoringausschuss :

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Sehr geehrte Adressat*innen,

liebe Kolleg*innen,

der Unabhängige Monitoringausschuss (UMA) und die Wiener Monitoringstelle (WMS), vertreten durch ihren Jugendbeirat, laden zur gemeinsamen Öffentlichen Sitzung ein. Wir sammeln Erfahrungen zur Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen.


Dein Recht auf Gesundheit, deine Erfahrungen!


Inklusive Dialogveranstaltung für junge Menschen mit Behinderungen


Donnerstag, 15. Oktober 2026 14:00 Uhr – 17:15 Uhr (anschließend Vernetzung bis 18:00 Uhr)

Volkshalle, Wiener Rathaus und online - Eingang Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien

Es gibt auch einen Austausch für Eltern/Angehörige sowie einen Basteltisch für Kinder unter 12 Jahren. Auch online gibt es zwei Austausch-Gruppen.


Zielgruppe:


Junge Menschen mit Behinderungen und ihre Verbündeten. Verbündete können Angehörige, Fachpersonen und andere Interessierte sein. Junge Menschen mit Behinderungen haben Vorrang bei der Platzvergabe. Einige Thementische sind als Safer Spaces nur für die jeweilige Zielgruppe offen (siehe Programm).


Programm und weitere Infos: Dein Recht auf Gesundheit, deine Erfahrungen! | MonitoringAusschuss.at


Hier online anmelden: https://dein-recht-auf-gesundheit-deine-erfahrungen.eventbrite.at

buero@monitoringausschuss.at oder Tel.: +43 1 295 43 43


Laufend informiert bleiben über unseren Newsletter: www.monitoringausschuss.at/newsletter


Es würde uns sehr freuen, wenn Sie die Veranstaltung in Ihren Kanälen teilen, an interessierte Personen weiterleiten und nach Möglichkeit bei Ihnen aufhängen/auslegen.


Mit freundlichen Grüßen


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