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Dienstag, 3. März 2026

 Man soll ja über seinen Frust "erstmal schlafen", bevor man "los brüllt".


Gestern war ich ja, wie berichtet bei diesem Bürgerforum zum Thema Bildung von Minister Wiederkehr und dort war ein sehr gemischtes Publikum von Pädagoginnen, Schulleitern, Schülerinnen und Schülern und Elternvertretern, Initiativen und ein paar Eltern.


Es entstand schon auch der Eindruck von wegen "die Einen gegen die Anderen".


Es ist ganz klar, dass man nicht immer einer Meinung sein kann, aber dies kann und sollte man auf Augenhöhe austragen.


In dem Workshop in dem ich mich befunden habe, da gab es z. B. eine Schulleiterin, die unbedingt darauf beharrt hat, dass Ganztagsschulen für alle die beste Lösung sei.


Ich musste dem widersprechen, was ihr überhaupt nicht gefallen hat. 


Auch die Aussage, dass Eltern arbeiten gehen sollen und sich nicht um die Schule kümmern sollen und die Kinder der Schule überlassen sollten, fand ich dreist!


Was soll das?


Genau dann kann Schule leider nicht für ALLE funktionieren.


Natürlich haben sich Eltern nicht in den Schulalltag einzumischen und ja, Eltern können anstrengend sein und haben manchmal Forderungen und Wünsche, die einfach nicht machbar sind, aber es entsteht immer wieder der Eindruck, dass man Eltern gezielt aushebeln möchte und das ist definitiv der falsche Weg. Es braucht ein funktionierendes Miteinander von Kind, Pädagogen und Eltern, nur so kann man die besten Bedingungen für Kinder schaffen und es gibt Beispiele, wo das unglaublich gut funktioniert!


Des weiteren können eben NICHT ALLE Kinder einen ganzen Schultag durchstehen, wie gestern behauptet wurde. Das ist nicht nur "reine Gewöhnungssache". Manchen Kindern ist es NICHT möglich und wieder werden hier Bedürfnisse bewusst ignoriert, dabei geht es doch bei dieser Debatte um das Wohl ALLER Kinder, oder? Kindern sollte man die Zeit geben die sie brauchen und auch dort fördern wo sie gut sind. 


Wie hat es Claudia Lettner gestern so gut formuliert, auch unter Kindern mit Behinderungen gibt es eventuell zukünftige Steuerzahler. Dafür braucht es aber das Recht seine Potentiale ausschöpfen zu können und individuelle Fördermöglichkeiten.


Das Thema Sonderschule kam leider auch nicht zur Sprache, dabei sollte man auch hier mal gründlich drüber schauen. 


Nicht jedes Kind mit Behinderungen wird einen Bildungsabschluss erreichen können, aber es gibt sie, es braucht nur auch die Möglichkeiten dafür. Da gäbe es in diesem Bereich so viel zu diskutieren und drüber zu schauen, aber man will dieses sehr emotional behaftete Thema weiter ignorieren.


Bildungsminister Wiederkehr war zwar gestern der Ansicht, dass es Inklusion brauche, aber es stand nicht zur Diskussion. Weder eine Umsetzung, noch eine Verbesserung noch sonst irgendwas.Das ist leider zu wenig!!

Denn, wir haben in Österreich eine Bildungspflicht für ALLE bis 18!


Eltern werden hier vor die oft unlösbare Aufgabe gestellt dafür zu sorgen.


Es müsste aber der Bildungsminister dafür Sorge tragen, dass diese Bildungspflicht für ALLE ermöglicht wird.


FAZIT: leider ein "ungenügend" für Kinder mit Behinderungen zum Thema Bildung.



Donnerstag, 2. Mai 2019

Via Wienwork


Inkl. Liste der Lehrberufe

Coole Aktion!  Wir bieten übrigens eine ganze Menge Lehrplätze für junge Menschen mit Behinderungen an 😀wenn ihr wissen wollt, welche spannenden #Lehrberufe es bei uns gibt, hier erfährt ihr mehr: https://www.wienwork.at/de/jobs_lehrstellen_qualifizierung_beratung/verlaengertelehre-teilqualifikation - schaut mal rein!


https://www.facebook.com/388099347980986/posts/1094369714020609/

Dienstag, 12. März 2019

Lohn statt Taschengeld

❗️Nicht nur medienwirksam Fotos machen, lieber Bundeskanzler #SebastianKurz , sondern auch Taten setzen!

#LohnstattTaschengeld , inkl. Sozial- und Pensionsversicherung in Werkstätten und Tagesstrukturen!

Rücknahme der Halbierung der #Lehrlingsentschädigung für MmB über 18 im ersten und zweiten Lehrjahr bei IBA und ÜBA Lehre!

J E T Z T !

Dann müssten sich betroffene Menschen nicht mehr "in der #SozialenHängematte  ausruhe, wie es ja medienwirksam immer wieder erwähnt wird. Denn die meisten Betroffenen müssen sich einen Teil oder manchmal auch alles über die Mindestsicherung holen um existieren und selbstbestimmt leben zu können. Selbst dass will man ihnen in Zukunft verwehren! Darum lieber Herr Bundeskanzler, JETZT,

Lohn statt Taschengeld! 👍



https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=2253114204747575&id=141879482537735



Donnerstag, 7. März 2019

Zur Info

Von:

Integration Wien und Elternnetzwerk

Schule zu Ende was nun?

Derzeit finden im Rahmen der Wiener Wochen für Beruf und Weiterbildung zahlreiche spannende Veranstaltungen statt. Für BerufseisteigerInnen besonders interessant: "SCHULE, FERTIG LOS!"

Wann? Mittwoch 13.März von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Wo? in der Lugner City (Gablenzgasse 11, 1150 Wien)

Wir vom Elternnetzwerk sind mit dabei und beantworten dir vor Ort gerne deine Fragen! 
Infos zur gesamten Veranstaltungsreihe findest du hier: http://www.meinechance.at

https://www.facebook.com/327051303998682/posts/2065374216833040/

Montag, 11. Februar 2019

Donnerstag, 13. September 2018

Zur Info! - Arbeit mit Behinderung



Zur Info!

Arbeit mit Behinderung

Das Wiener Chancen-Gleichheits-Gesetz fördert Menschen mit Behinderung in allen Lebens-Bereichen.

Im Gesetz steht,

  • wer Förderungen bekommt,
  • welche Leistungen gefördert werden,
  • welche Regeln es dafür gibt.

Arbeit und Beschäftigung sind wichtig.
Arbeiten macht Menschen selbst-bewusst und selbst-ständig.
Der FSW berät Menschen mit Behinderung bei der Suche nach einer passenden Leistung

Welche Angebote zu Arbeit und Beschäftigung für Menschen mit Behinderung gibt es:

  • Tages-Struktur
  • Berufs-Qualifizierung
  • Lehrlings-Ausbildung
  • Berufs-Integration
  • Arbeits-Integration 

Nähere Auskünfte 
FSW
Beratungs-Zentrum Behinderten-Hilfe
Guglgasse 7-9, 1030 Wien
Tel. 01/24524
Internet: www.fsw.at


Für nähere Auskünfte, Informationen und Erfahrungsberichte steht aber auch unsere Gruppe gerne zur Verfügung.