Dienstag, 24. Februar 2026

Danke für die Rückmeldung betreffend Wiener Sozialhilfe.

Wir sind mehr als beunruhigt. 

Da geht es um Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen, die dauerhaft arbeitsunfähig sind. Die nie arbeiten gehen können und werden, weil es aufgrund von Behinderungen nicht möglich ist.

Wir haben gestern schon den Applaus dafür von anderen Bundesländern gehört, weil ja bisher nur Wien hier Menschlichkeit gezeigt hat.

Jetzt ist auch Wien auf den Zug von ÖVP und FPÖ aufgesprungen, wo es scheinbar darum geht, dass man sich gegenseitig zeigt, wer besser und schneller kürzt, damit man Wählerstimmen ergattert. 

Auf dem Rücken von Menschen, die eben nicht nur einfach so "ihren Ar*** hoch kriegen müssen und sich einfach einen Job suchen sollen.

Des weiteren kürzt man ohne mit der Wimper zu zucken bei pflegenden Angehörigen.

Ach so ja, da war doch was, dieses Gott verdammte Anstellungsmodell, welches eine reine Mogelpackung ist, das soll dann nächstes Jahr bundeseinheitlich eingeführt werden, oder? 

Mein lieber Schwan, schämt euch doch in Grund und Boden, ohne Ausnahme.

Statt die Bundesländer an Wien anzupassen, passt sich Wien nach und nach an die Bundesländer an. 

Das Existenzminimum für eine Person beträgt € 1230.-. 

Hier gibt es halt dann KEIN Existenzminimum mehr. Das ist jetzt plötzlich uninteressant, weil gerade so populär.

Was kommt als nächstes? 

Und kommt nicht immer mit dem depperten Argument, Österreich müsse sparen, weil für soviel sinnlosen Scha* habt ihr Kohle. 


Wahnsinn, wie populistisch dieses Land geworden ist, pfui.


Der Behindertenbonus wird halt jetzt auch aufgefressen, wie in allen anderen Bundesländern schon bisher.




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