Empfehlung!
Zur Info! Forum für Angehörige von psychisch erkrankten Menschen!
HPE Forum!
Oft ist man nicht in der Lage sich irgendwo hinzuschleppen um sich Unterstützung zu holen! Da ist ein Forum genau richtig!
http://www.hpe.at/community/
Psychische Erkrankung?
Hier noch ein Forum in Facebook für Betroffene: ForumSelbstvertretung
E N T H I N D E R T - Selbsthilfegruppe und Initiative für und von Eltern und Angehörigen die Kinder und erwachsene Töchter und Söhne mit Behinderungen, chronischen und/oder psychischen Erkrankungen pflegen, betreuen, unterstützen und begleiten! Kontaktiere uns oder komm zu unserem Stammtisch! Claudia : ☎️. 0650 6539650, 📬claudiasengeis@gmail.com oder Jasmina: ☎️ 0680 3245867, 📬 jasmina.urosevic@chello.at (unsere Jasmina spricht auch Serbisch) - oder mittels Kontaktformular ⬇️
Freitag, 5. Oktober 2018
Zur Info, weil es gerade Thema in unserer Gruppe ist! Familientherapie kann manchmal wirklich weiterhelfen und macht Sinn!
https://www.psyonline.at/zusatzbezeichnung/121/systemische-familientherapie/wien
Studienteilnehmer für WIEN gesucht! - Frauen mit Behinderungen
Liebe Leute aus Wien:
Ich habe hier Informationen bekommen zu einer Teilnahme an
❗einer Studie - Frauen mit Behinderungen
❗. Vielleicht möchte jemand von Euch bzw. eine Eurer Töchter dabei mitmachen.
Folgende Info dazu:
Über die Bedürfnisse und Anliegen von Frauen mit Behinderung /
Beeinträchtigung in Wien ist wenig bekannt.
Daher startet das Forschungsinstitut L&R Sozialforschung im Auftrag des Frauenservice
Wien (MA57) eine Studie zum Thema:
Frauen mit Behinderung / Beeinträchtigung in Wien
Für diese Studie sind wir auf der Suche nach Frauen mit Behinderung /
Beeinträchtigung, die sich in eine der Fokusgruppen einbringen wollen. Sie sollten in
Wien leben und zwischen 18 und 60 Jahre alt sein.
Die Fokusgruppen sind Gesprächsrunden, in denen Sie gemeinsam mit ca. 3-7 anderen
Frauen mit einer ähnlichen Behinderung / Beeinträchtigung über Ihre Erfahrungen und
Anliegen erzählen können.
Die Fokusgruppen finden in einem geschützten Rahmen in Wien statt:
· Die Teilnahme ist anonym und Ihre Angaben werden streng vertraulich verwendet.
· Das Forscherinnenteam besteht ausschließlich aus Frauen.
· Die Fokusgruppen finden in barrierefreien Räumlichkeiten statt.
· Bei Bedarf werden ÖGS-Dolmetsch oder andere Unterstützungsmaßnahmen angeboten.
Sieben Fokusgruppen richten sich an Frauen mit Behinderung / Beeinträchtigung:
· Blinde Frauen / Frauen mit Sehbeeinträchtigung
· Gehörlose Frauen / Frauen mit Gehörbeeinträchtigung
· Frauen mit fortschreitenden chronischen Erkrankungen
· Frauen mit Trisomie 21
· Frauen mit Lernschwierigkeiten
· Mobilitätsbeeinträchtigte Frauen / Frauen im Rollstuhl
· Frauen mit psychischen Erkrankungen
Eine weitere Fokusgruppe richtet sich an
· Mütter von behinderten / beeinträchtigten Mädchen (unter 14 Jahren)
Die 8 Fokusgruppen finden von Oktober bis Dezember 2018 in Wien statt.
Mit Ihrer Teilnahme tragen Sie dazu bei, dass mehr über die Situation von Frauen mit
Behinderung / Beeinträchtigung bekannt wird. Auf dieser Grundlage können Barrieren
abgebaut und passende, frauengerechte Unterstützungsstrukturen weiterentwickelt werden.
Als kleines Dankeschön für die Teilnahme erhalten Sie Einkaufsgutscheine.
Wenn Sie Interesse an der Teilnahme an einer Fokusgruppe haben, dann melden Sie sich
bitte bei:
L&R Sozialforschung
Claudia Sorger und Nadja Bergmann
Liniengasse 2A
A-1060 Wien
Tel: +43 1 5954040-0
office@lrsocialresearch.at
Beeinträchtigung in Wien ist wenig bekannt.
Daher startet das Forschungsinstitut L&R Sozialforschung im Auftrag des Frauenservice
Wien (MA57) eine Studie zum Thema:
Frauen mit Behinderung / Beeinträchtigung in Wien
Für diese Studie sind wir auf der Suche nach Frauen mit Behinderung /
Beeinträchtigung, die sich in eine der Fokusgruppen einbringen wollen. Sie sollten in
Wien leben und zwischen 18 und 60 Jahre alt sein.
Die Fokusgruppen sind Gesprächsrunden, in denen Sie gemeinsam mit ca. 3-7 anderen
Frauen mit einer ähnlichen Behinderung / Beeinträchtigung über Ihre Erfahrungen und
Anliegen erzählen können.
Die Fokusgruppen finden in einem geschützten Rahmen in Wien statt:
· Die Teilnahme ist anonym und Ihre Angaben werden streng vertraulich verwendet.
· Das Forscherinnenteam besteht ausschließlich aus Frauen.
· Die Fokusgruppen finden in barrierefreien Räumlichkeiten statt.
· Bei Bedarf werden ÖGS-Dolmetsch oder andere Unterstützungsmaßnahmen angeboten.
Sieben Fokusgruppen richten sich an Frauen mit Behinderung / Beeinträchtigung:
· Blinde Frauen / Frauen mit Sehbeeinträchtigung
· Gehörlose Frauen / Frauen mit Gehörbeeinträchtigung
· Frauen mit fortschreitenden chronischen Erkrankungen
· Frauen mit Trisomie 21
· Frauen mit Lernschwierigkeiten
· Mobilitätsbeeinträchtigte Frauen / Frauen im Rollstuhl
· Frauen mit psychischen Erkrankungen
Eine weitere Fokusgruppe richtet sich an
· Mütter von behinderten / beeinträchtigten Mädchen (unter 14 Jahren)
Die 8 Fokusgruppen finden von Oktober bis Dezember 2018 in Wien statt.
Mit Ihrer Teilnahme tragen Sie dazu bei, dass mehr über die Situation von Frauen mit
Behinderung / Beeinträchtigung bekannt wird. Auf dieser Grundlage können Barrieren
abgebaut und passende, frauengerechte Unterstützungsstrukturen weiterentwickelt werden.
Als kleines Dankeschön für die Teilnahme erhalten Sie Einkaufsgutscheine.
Wenn Sie Interesse an der Teilnahme an einer Fokusgruppe haben, dann melden Sie sich
bitte bei:
L&R Sozialforschung
Claudia Sorger und Nadja Bergmann
Liniengasse 2A
A-1060 Wien
Tel: +43 1 5954040-0
office@lrsocialresearch.at
Donnerstag, 4. Oktober 2018
Rückmeldung zu unserer E-Mail vom 28.06.2018 + ENTHINDERT u. Lobby4kids
Liebe Alle!
Hier nochmal ein Update zum Schreiben von uns als SHG-ENTHINDERT gemeinsam mit der Lobby4kids:
Am 28. Juli 2018 haben wir als Gruppe gemeinsam mit der Lobby4kids per E-Mail an den Wiener Bürgermeister Dr. Michael Ludwig geschrieben um einiges über Wien in Wien für Wien mit ihm betreffend unserer Kinder mit Behinderungen in einem persönlichen Gespräch mitzuteilen und zu "bequatschen".
Wie berichtet habe ich diesbezüglich dann ein Gespräch mit Herrn Hans-Jürgen Groß, dem zuständigen Referenten im Büro des Herrn amtsührenden Stadtrats Peter Hacker gehabt. Leider konnte die Lobby4kids aus terminlichen Gründen nicht anwesend sein.
Das Gespräch war nett, Herr Hans-Jürgen Groß sehr freundlich. Ja, wir konnten einige Themen besprechen, allerdings keineswegs mit einem positiven Ausgang, weil schon alleine beim Thema Lohn statt Taschengeld darauf verwiesen wurde, dass dies KEIN Problem auf Landesebene sei, sondern unbedingt auf Bundesebene gelöst werden müsse! ;)
Diese Information ist so nicht ganz richtig - wir lassen es hier und jetzt mal so stehen!
Zur Information teile ich hier nochmal unser Schreiben an Dr. Michael Ludwig (Wiener Bürgermeister) und sein Rückschreiben, dass ich heute postalisch erhalten habe.
Mit lieben Grüßen!
Claudia
Antwortschreiben Bürgermeister Dr. Michael Ludwig:
DER BÜRGERMEISTER
DER BUNDESHAUPTSTADT WIEN
Sehr geehrte Frau Sengeis!
Vielen Dank für Ihre E-Mail vom 28. Juli 2018. Dieses wurde zuständigkeitshalber an
das Büro von Herrn amtsführenden Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport, Peter
Hacker übermittelt.
Wie uns-berichtet wurde, gab-es-bereits-positive-Gespräche -mit Herrn Hans-Jürgen
Groß, dem zuständigen Referenten im Büro des Herrn amtsführenden Stadtrats. Bei
Fragen und Anliegen können Sie sich gerne jederzeit an Herrn Hans-Jürgen Groß
wenden.
Wir hoffen, dass Ihr Anliegen zu lhrer Zufriedenheit gelöst werden konnte und
verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Dr. Michael Ludrdig
I
I
Frau
Claudia Sengeis
1190 Wien
Hier nochmal ein Update zum Schreiben von uns als SHG-ENTHINDERT gemeinsam mit der Lobby4kids:
Am 28. Juli 2018 haben wir als Gruppe gemeinsam mit der Lobby4kids per E-Mail an den Wiener Bürgermeister Dr. Michael Ludwig geschrieben um einiges über Wien in Wien für Wien mit ihm betreffend unserer Kinder mit Behinderungen in einem persönlichen Gespräch mitzuteilen und zu "bequatschen".
Wie berichtet habe ich diesbezüglich dann ein Gespräch mit Herrn Hans-Jürgen Groß, dem zuständigen Referenten im Büro des Herrn amtsührenden Stadtrats Peter Hacker gehabt. Leider konnte die Lobby4kids aus terminlichen Gründen nicht anwesend sein.
Das Gespräch war nett, Herr Hans-Jürgen Groß sehr freundlich. Ja, wir konnten einige Themen besprechen, allerdings keineswegs mit einem positiven Ausgang, weil schon alleine beim Thema Lohn statt Taschengeld darauf verwiesen wurde, dass dies KEIN Problem auf Landesebene sei, sondern unbedingt auf Bundesebene gelöst werden müsse! ;)
Diese Information ist so nicht ganz richtig - wir lassen es hier und jetzt mal so stehen!
Zur Information teile ich hier nochmal unser Schreiben an Dr. Michael Ludwig (Wiener Bürgermeister) und sein Rückschreiben, dass ich heute postalisch erhalten habe.
Mit lieben Grüßen!
Claudia
Herrn
Dr.
Michael Ludwig
Bürgermeister
und
Landeshauptmann
Rathaus
Lichtenfelsg.
2/Stg. 5/1. Stock
per
E-Mail: michael.ludwig@wien.gv.at
Wien,
am 18.06.2018
Sehr
geehrter Herr Dr. Ludwig!
Wir
wenden uns heute an Sie, als Bürgermeister und Landeshauptmann, da
wir uns Hilfe, Empathie und Verbesserung erhoffen.
Wien,
lieber Herr Bürgermeister, ist eine unglaublich tolle, schöne und
offene Stadt. Dafür sind wir froh und dankbar.
Soviel
Positives kann man täglich erleben. Wien ist noch immer das einzige
Bundesland Österreichs, dass uns als pflegende
Angehörige, aber vor allem
unsere Kinder mit
Beeinträchtigungen,
unterstützt und die Möglichkeit
zu selbstbestimmtem Leben lässt (Thema Mindestsicherung).
Es
gibt unglaublich viel Unterstützung bei Tagesstätten, Schulen,
Arbeitsprojekten, WGs, etc. Dafür sind wir sehr dankbar.
Wien
wäre für uns aber noch wesentlich lebenswerter, wenn wir nicht den
ständigen Kampf mit Ämtern und
Behörden hätten. Der Umgang
mit Betroffenen in den einzelnen Magistratsämtern lässt, bis
auf ganz wenige Ausnahmen, sehr
zu wünschen übrig. Man ist uns gegenüber oft sehr negativ
eingestellt, ungehobelt, unhöflich, lässt uns länger auf Bescheide
warten, lässt Bescheide verschwinden, erinnert uns auf unhöfliche
Weise, dass wir dem Steuerzahler auf der Tasche liegen, ist der
Meinung, dass wir „überfordert seien“, wenn wir uns über deren
Unhöflichkeit irgendwo beschweren wollen, etc.
Die
Landesparteisekretärin Barbara
Novak war uns bereits sehr
behilflich und hat für uns
auch eine Info-Veranstaltung veranstaltet und uns mit anderen Stellen
vernetzt. Dafür danken wir ihr sehr.
Wir
konnten uns bereits mit Gabriele Heinisch-Hosek und Ulrike
Königsberger-Ludwig treffen und werden demnächst auch einen Termin
mit und bei der neuen Behindertensprecherin Birgit Sandler
wahrnehmen.
Wir
möchten Sie hiermit trotzdem als Selbsthilfegruppe ENTHINDERT –
Eltern als pflegende Angehörige, gemeinsam mit dem Verein
Lobby4kids, um ein Treffen ersuchen.
Natürlich
hat die SPÖ eine neue Behindertensprecherin, die für viele unserer
Belange zuständig ist. Sie ist allerdings für ganz Österreich
zuständig. Es gäbe aber gerade in Wien noch einiges zu besprechen,
das unsere Kinder und uns als pflegende Angehörige betrifft und uns
täglich belastet.
Über
eine Rückmeldung Ihrerseits bezüglich eines Termins, vielleicht
nach den Sommermonaten, wären wir sehr dankbar.
Wir
verbleiben bis dahin
mit
freundlichen Grüßen!
Claudia
Sengeis Dr. Irene Promussas (Obfrau Lobby4kids)
Antwortschreiben Bürgermeister Dr. Michael Ludwig:
DER BÜRGERMEISTER
DER BUNDESHAUPTSTADT WIEN
Wien, 01. Oktober 2018
Sehr geehrte Frau Sengeis!
Vielen Dank für Ihre E-Mail vom 28. Juli 2018. Dieses wurde zuständigkeitshalber an
das Büro von Herrn amtsführenden Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport, Peter
Hacker übermittelt.
Wie uns-berichtet wurde, gab-es-bereits-positive-Gespräche -mit Herrn Hans-Jürgen
Groß, dem zuständigen Referenten im Büro des Herrn amtsführenden Stadtrats. Bei
Fragen und Anliegen können Sie sich gerne jederzeit an Herrn Hans-Jürgen Groß
wenden.
Wir hoffen, dass Ihr Anliegen zu lhrer Zufriedenheit gelöst werden konnte und
verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Dr. Michael Ludrdig
I
I
Frau
Claudia Sengeis
1190 Wien
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