Freitag, 5. Oktober 2018

Forum für Angehörige psychisch erkrankter Menschen

Empfehlung!


Zur Info! Forum für Angehörige von psychisch erkrankten Menschen!

HPE Forum!

Oft ist man nicht in der Lage sich irgendwo hinzuschleppen um sich Unterstützung zu holen! Da ist ein Forum genau richtig!


http://www.hpe.at/community/


Psychische Erkrankung?
Hier noch ein Forum in Facebook für Betroffene: ForumSelbstvertretung



Zur Info, weil es gerade Thema in unserer Gruppe ist! Familientherapie kann manchmal wirklich weiterhelfen und macht Sinn!


https://www.psyonline.at/zusatzbezeichnung/121/systemische-familientherapie/wien

Studienteilnehmer für WIEN gesucht! - Frauen mit Behinderungen

Liebe Leute aus Wien:

Ich habe hier Informationen bekommen zu einer Teilnahme an ❗einer Studie - Frauen mit Behinderungen❗. Vielleicht möchte jemand von Euch bzw. eine Eurer Töchter dabei mitmachen.

Folgende Info dazu:

Über die Bedürfnisse und Anliegen von Frauen mit Behinderung /
Beeinträchtigung in Wien ist wenig bekannt.
Daher startet das Forschungsinstitut L&R Sozialforschung im Auftrag des Frauenservice
Wien (MA57) eine Studie zum Thema:
Frauen mit Behinderung / Beeinträchtigung in Wien
Für diese Studie sind wir auf der Suche nach Frauen mit Behinderung /
Beeinträchtigung, die sich in eine der Fokusgruppen einbringen wollen. Sie sollten in
Wien leben und zwischen 18 und 60 Jahre alt sein.
Die Fokusgruppen sind Gesprächsrunden, in denen Sie gemeinsam mit ca. 3-7 anderen
Frauen mit einer ähnlichen Behinderung / Beeinträchtigung über Ihre Erfahrungen und
Anliegen erzählen können.
Die Fokusgruppen finden in einem geschützten Rahmen in Wien statt:
· Die Teilnahme ist anonym und Ihre Angaben werden streng vertraulich verwendet.
· Das Forscherinnenteam besteht ausschließlich aus Frauen.
· Die Fokusgruppen finden in barrierefreien Räumlichkeiten statt.
· Bei Bedarf werden ÖGS-Dolmetsch oder andere Unterstützungsmaßnahmen angeboten.
Sieben Fokusgruppen richten sich an Frauen mit Behinderung / Beeinträchtigung:
· Blinde Frauen / Frauen mit Sehbeeinträchtigung
· Gehörlose Frauen / Frauen mit Gehörbeeinträchtigung
· Frauen mit fortschreitenden chronischen Erkrankungen
· Frauen mit Trisomie 21
· Frauen mit Lernschwierigkeiten
· Mobilitätsbeeinträchtigte Frauen / Frauen im Rollstuhl
· Frauen mit psychischen Erkrankungen
Eine weitere Fokusgruppe richtet sich an
· Mütter von behinderten / beeinträchtigten Mädchen (unter 14 Jahren)
Die 8 Fokusgruppen finden von Oktober bis Dezember 2018 in Wien statt.
Mit Ihrer Teilnahme tragen Sie dazu bei, dass mehr über die Situation von Frauen mit
Behinderung / Beeinträchtigung bekannt wird. Auf dieser Grundlage können Barrieren
abgebaut und passende, frauengerechte Unterstützungsstrukturen weiterentwickelt werden.
Als kleines Dankeschön für die Teilnahme erhalten Sie Einkaufsgutscheine.
Wenn Sie Interesse an der Teilnahme an einer Fokusgruppe haben, dann melden Sie sich
bitte bei:
L&R Sozialforschung
Claudia Sorger und Nadja Bergmann
Liniengasse 2A
A-1060 Wien
Tel: +43 1 5954040-0
office@lrsocialresearch.at

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Rückmeldung zu unserer E-Mail vom 28.06.2018 + ENTHINDERT u. Lobby4kids

Liebe Alle!

Hier nochmal ein Update zum Schreiben von uns als SHG-ENTHINDERT gemeinsam mit der Lobby4kids:

Am 28. Juli 2018 haben wir als Gruppe gemeinsam mit der Lobby4kids per E-Mail an den Wiener Bürgermeister Dr. Michael Ludwig geschrieben um einiges über Wien in Wien für Wien mit ihm betreffend unserer Kinder mit Behinderungen in einem persönlichen Gespräch mitzuteilen und zu "bequatschen".

Wie berichtet habe ich diesbezüglich dann ein Gespräch mit Herrn Hans-Jürgen Groß, dem zuständigen Referenten im Büro des Herrn amtsührenden Stadtrats Peter Hacker gehabt. Leider konnte die Lobby4kids aus terminlichen Gründen nicht anwesend sein.

Das Gespräch war nett, Herr Hans-Jürgen Groß sehr freundlich. Ja, wir konnten einige Themen besprechen, allerdings keineswegs mit einem positiven Ausgang, weil schon alleine beim Thema Lohn statt Taschengeld darauf verwiesen wurde, dass dies KEIN Problem auf Landesebene sei, sondern unbedingt auf Bundesebene gelöst werden müsse! ;)
Diese Information ist so nicht ganz richtig - wir lassen es hier und jetzt mal so stehen!

Zur Information teile ich hier nochmal unser Schreiben an Dr. Michael Ludwig (Wiener Bürgermeister) und sein Rückschreiben, dass ich heute postalisch erhalten habe.

Mit lieben Grüßen!
Claudia



Herrn
Dr. Michael Ludwig
Bürgermeister und
Landeshauptmann

Rathaus
Lichtenfelsg. 2/Stg. 5/1. Stock



Wien, am 18.06.2018



Sehr geehrter Herr Dr. Ludwig!


Wir wenden uns heute an Sie, als Bürgermeister und Landeshauptmann, da wir uns Hilfe, Empathie und Verbesserung erhoffen.

Wien, lieber Herr Bürgermeister, ist eine unglaublich tolle, schöne und offene Stadt. Dafür sind wir froh und dankbar.

Soviel Positives kann man täglich erleben. Wien ist noch immer das einzige Bundesland Österreichs, dass uns als pflegende Angehörige, aber vor allem unsere Kinder mit Beeinträchtigungen, unterstützt und die Möglichkeit zu selbstbestimmtem Leben lässt (Thema Mindestsicherung).

Es gibt unglaublich viel Unterstützung bei Tagesstätten, Schulen, Arbeitsprojekten, WGs, etc. Dafür sind wir sehr dankbar.

Wien wäre für uns aber noch wesentlich lebenswerter, wenn wir nicht den ständigen Kampf mit Ämtern und Behörden hätten. Der Umgang mit Betroffenen in den einzelnen Magistratsämtern lässt, bis auf ganz wenige Ausnahmen, sehr zu wünschen übrig. Man ist uns gegenüber oft sehr negativ eingestellt, ungehobelt, unhöflich, lässt uns länger auf Bescheide warten, lässt Bescheide verschwinden, erinnert uns auf unhöfliche Weise, dass wir dem Steuerzahler auf der Tasche liegen, ist der Meinung, dass wir „überfordert seien“, wenn wir uns über deren Unhöflichkeit irgendwo beschweren wollen, etc.

Die Landesparteisekretärin Barbara Novak war uns bereits sehr behilflich und hat für uns auch eine Info-Veranstaltung veranstaltet und uns mit anderen Stellen vernetzt. Dafür danken wir ihr sehr.

Wir konnten uns bereits mit Gabriele Heinisch-Hosek und Ulrike Königsberger-Ludwig treffen und werden demnächst auch einen Termin mit und bei der neuen Behindertensprecherin Birgit Sandler wahrnehmen.


Wir möchten Sie hiermit trotzdem als Selbsthilfegruppe ENTHINDERT – Eltern als pflegende Angehörige, gemeinsam mit dem Verein Lobby4kids, um ein Treffen ersuchen.

Natürlich hat die SPÖ eine neue Behindertensprecherin, die für viele unserer Belange zuständig ist. Sie ist allerdings für ganz Österreich zuständig. Es gäbe aber gerade in Wien noch einiges zu besprechen, das unsere Kinder und uns als pflegende Angehörige betrifft und uns täglich belastet.

Über eine Rückmeldung Ihrerseits bezüglich eines Termins, vielleicht nach den Sommermonaten, wären wir sehr dankbar.


Wir verbleiben bis dahin
mit freundlichen Grüßen!


Claudia Sengeis Dr. Irene Promussas (Obfrau Lobby4kids)














Antwortschreiben Bürgermeister Dr. Michael Ludwig:




DER BÜRGERMEISTER
DER BUNDESHAUPTSTADT WIEN

Wien, 01. Oktober 2018


Sehr geehrte Frau Sengeis!


Vielen Dank für Ihre E-Mail vom 28. Juli 2018. Dieses wurde zuständigkeitshalber an
das Büro von Herrn amtsführenden Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport, Peter
Hacker übermittelt.
Wie uns-berichtet wurde, gab-es-bereits-positive-Gespräche -mit Herrn Hans-Jürgen
Groß, dem zuständigen Referenten im Büro des Herrn amtsführenden Stadtrats. Bei
Fragen und Anliegen können Sie sich gerne jederzeit an Herrn Hans-Jürgen Groß
wenden.
Wir hoffen, dass Ihr Anliegen zu lhrer Zufriedenheit gelöst werden konnte und
verbleiben
mit freundlichen Grüßen

Dr. Michael Ludrdig
I
I
Frau
Claudia Sengeis

1190 Wien