Pressekonferenz heute zum Thema Sozialhilfe NEU_-Regelungen für Menschen mit Behinderung, die als dauerhaft Erwersunfähig gelten – ein aktuelles, brennendes Thema.
Aussendung via Assistenz24
@Lichterkette, @vertretungsnetz sowie das Büro der Anwältin für Gleichbehandlungsfragen für Menschen mit Behinderung machten heute deutlich:
So kann es nicht bleiben!
"Wir arbeiten aktuell mit dem Sozialhilfe-Grundsatzgesetz und acht unterschiedlichen Landesgesetzen.
Was wir in der Praxis sehen, ist ein Flickenteppich – mit vielen Lücken, Unsicherheiten und Ungerechtigkeiten." so Mag.a Gerlinde Heim, MA Geschäftsführerin vom VertretungsNetz.
Gleichzeitig gibt es auch gute Beispiele.
Und genau daraus wurde ein konkreter Gesetzesentwurf entwickelt.
Worum es im Kern geht:
Menschen mit Behinderungen haben einen höheren Lebensbedarf.
Und genau das wird im aktuellen System oft nicht ausreichend berücksichtigt.
Unsere zentralen Forderungen:
✔ Höhere Richtsätze und mehr Schonvermögen
✔ Zwei Sonderzahlungen – wie bei Pensionen
✔ Voller Anspruch auch in WGs oder bei Wohnen mit Angehörigen
✔ Schluss mit der Unterhaltsverpflichtung ab 25 – Selbstbestimmung statt lebenslanger Abhängigkeit
✔ Keine Anrechnung von Leistungen, die behinderungsbedingte Mehrkosten abdecken
✔ Weniger Bürokratie – mehr Vertrauen
✔ Unbefristete Leistungen bei dauerhafter Erwerbsunfähigkeit
Und vor allem:
Ein echtes Sozialhilfegesetz, das Armut bekämpft – mit Rechtsanspruch.
Gemeinsam entwickelt mit Betroffenen.
Denn:
Ein System zeigt sich nicht daran, wie es im Durchschnitt funktioniert –
sondern daran, wie es die Menschen unterstützt, die es am dringendsten brauchen!
#Inklusion #Sozialhilfe #Menschenrechte #Assistenz #EinfachBesserLeben #Teilhabe #Österreich
.png)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen